as I scan this wasted land

Letztes

Vor dem Lesen

Liebe Leser,

dies ist ein Pen and Paper-Rollenspielblog, der unter anderem DSA-Kaufabenteuer behandeln wird und daher VOLLER SPOILER ist! Vor dem Lesen auf Tags und Kategorien achten!

Die Zwölfe zum Gruße

Liebe Mitspieler,

falls ich eure Charaktere falsch dargestellt oder im Laufe der Erzählung in irgendeiner Weise beleidigt habe… das war Absicht. Strenge Ermahnungen und Gegendarstellungen bitte in Kommentaren.

Geschützt: Avesandros Vademecum glaubt immer noch er wäre cool

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und wir sind jetzt reich… viel zu reich für DSA-Charaktere

Ein Bericht unseres Mannes vor Ort: Sato Leonar Isidorn Cyberian von Greifsmantel

Larissa wird’s schon richten

Zylinder, Frack, Schal und keine Hose

Der Tag beginnt mitten in der Nacht mit Frau Webers Schrei – sie hat Tallis tot in seinem Bett gefunden. Zum Glück stellt sich der Tod als übertrieben heraus und wir können ihn wiederbeleben. Anscheinend hatte er nächtlichen Besuch vom Geist eines Matrosen. Den Rest der Nacht verbringt er in der Bibliothek.

danach gehts mit dem Tag nur bergauf

Furchteinflößende HarpyenpilgerInnen und bekennende SünderInnen

Die Hauskatze weckt mich. Sie scheint unsichtbar zu sein, Grund genug, Tallis zu wecken und ihr nachzujagen. François, den wir unterwegs treffen scheint ein Arm zu fehlen – offenbar ebenso unsichtbar wie Teile unserer Hauskatze. Als wir sie schließlich finden, lässt sie sich von mir streicheln, und meine Fingerspitze wird ebenso unsichtbar. Anscheinend hat die Katze eine Flasche Unsichtbarkeitstrank getrunken, oder umgeworfen, nass geworden und sich dann beim Putzen unsichtbar geleckt. Offenbar ist im Haus ein Vorrat an Zaubertränken die ständig von der Katze umgeworfen werden. François leugnet jegliche Kenntnis. Unterdessen ist eine Frau im Haus angekommen, die sich Kartazostra nennt. Feris und Tallis scheinen sie zu kennen. Und um den Vormittag noch aufregender zu machen, kündigt François Gäste an: den Pentecosta von Omenopium samt Leibwache.

voll wichtiger Typ

Fräulein Leben Beerenhof

Gunnar hat mich tatsächlich zum Maskenball mitgenommen – leider hat er bei der Beschaffung der Eintrittskarten zu unlauteren Mitteln gegriffen und so wurden wir nach einem Tanz auch direkt verhaftet. Statt also ein gemütliches Abendessen zu genießen und dann die Nacht im – Gespräch – zu verbringen, muss ich der Stadtwache erklären dass ich keine Diebin bin.

ich bin der Phönix

Kielholen ist auch eine Art Transport

Ein Bericht unserer Frau vor Ort: Larissa Adara Pulcinella di Riva del Garda

Blitz und Donner

demnächst ein Boutique-Hotel mit Spa

Auszug aus dem Vademecum des Adeptus Avesandro Rahjácomo Sarastro di Riva del Garda, Esquirio

die beste Schwester ever

von den Anwendungen der Katzengestalt

Auszug aus dem Vademecum des Adeptus Avesandro Rahjácomo Sarastro di Riva del Garda, Esquirio

ein Sieg der Methodik oder so ähnlich

I’m feeling electric tonight

Auszug aus dem Vademecum des Adeptus Avesandro Rahjácomo Sarastro di Riva del Garda, Esquirio

excuse me, you’re a helluva guy oh my-my-my-my you’re like pelican fly

Drei Dinge braucht man zum glücklich sein

Ein Bericht unseres Mannes vor Ort: Adeptus Janjuk Perensen

und Rüschen

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