as I scan this wasted land

Bericht an den Fürsten von Nostria

Diesen Bericht verfassten meine Herrschaften mit etwas Hilfe ihrer Dienerschaft für den Fürsten von Nostria nach unserer Rückkehr aus Andergast.

Nachdem wir nun schon einen Götterlauf das Privileg genießen in den schönen Landen des edlen und hehren Fürstentums Nostria weilen zu dürfen, möchten wir auch Seiner Fürstlichen Durchlaucht einen kurzen Abriss der in seinem Auftrag erledigten Aufgaben und auch einen ausführlichen Bericht unserer letzten Reise in das nichtswürdige und von den Zwölfen verlassene Andergast geben.

Winterflut

Unser erster Auftrag führte uns in die Städte Salza und Salzahaven. Zu klären waren die mysteriösen Morde an diversen Holzfällern und Flößern. Ein ziemliches Problem, aufgrund dessen die gräflichen Abgaben an den Staatshaushalt Seiner Fürstlichen Durchlaucht unter den Erwartungen blieben und man das Gerücht, der Graf von Salzahaven würde seinen Verpflichtungen nicht korrekt nachkommen gar nicht erst aufkommen lassen wollte.

Bei unserer Ankunft waren wir von der Pracht und Schönheit der zwei Städte überwältigt, obzwar sie trotz allem zweifellos von der großartigen und herrlichen Stadt Nostria in den Schatten gestellt werden.

Aufgrund der Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und des wachen Geistes der dortigen Bevölkerung und aufgrund unserer Erfahrungen aus anderen Teilen Aventuriens gelang es uns relativ rasch die wahre Ursache der mysteriösen Morde zu ergründen.

Ein wahnsinniger Druide (möglicherweise von Andergast beauftragt und gesteuert) versuchte den Frevel am Wald, der aus seiner Sicht der Dinge durch das Fällen der Bäume begangen würde, mithilfe von Waldschraten zu rächen.

Dabei schreckte das Individuum in seiner Besessenheit auch vor Mord nicht zurück. Als ihm jedoch klar wurde, dass wir sein erbärmliches und frevelhaftes Spiel durchschaut hatten, machte er sich daran, einen noch viel schrecklicheren Plan in die Tat umzusetzen. Er wollte Salzahaven durch eine durch dämonische Kräfte beschworene Riesenwelle dem Erboden gleich machen und alle Menschen und Tiere ersäufen.

Mithilfe unser aller Fähigkeiten und dem Segen der Zwölfe gelang es uns, das frevelhafte Unterfangen zu verhindern und den Druiden seiner gerechten Strafe zuzuführen. So konnten wir die Stadt Salzahaven vor dem Untergang bewahren, unzählige Menschenleben retten und nicht zuletzt wichtige Einnahmen für die Staatskassa Seiner Fürstlichen Durchlaucht sichern. Kaum vorzustellen wären auch die zusätzlichen Kosten für den Wiederaufbau Salzahavens gewesen und wie schmerzlich ein Verlust dieser großartigen Stadt gewogen hätte.

Gar keinen Gedanken mag man auch daran verschwenden wie das mickrige andergastische Geschmeiß triumphiert hätte und wahrscheinlich auch versucht hätte im vorübergehenden Moment der Schwäche Nostrias die instabile Lage zu nutzen und Joborn – diese Perle nostrischer Kultur und Größe – widerrechtlich an sich zu reißen.

Man könnte fast meinen, dass diese Beschreibung in all ihrer Dramatik und Tragweite übertrieben klingt – doch allein die Verzeichnung unser aller Namen auf der Tafel der nostrischen Helden in Yoledamm, die von den Geweihten des Herren Boron im Auftrag ihres Gottes vorgenommen wurden macht klar, welch bedeutende Tat wir hier in Demut für das Fürstentum Nostria vollbringen konnten. Und es erfüllt uns auch mit übergroßem Stolz und ebensolcher Freude, dass wir alle – die wir teilweise nicht von hier stammen – als „Helden Nostrias“ verzeichnet sind, denn wir fühlen und handeln alle als aufrechte Nostrianer.

Nach unserer Rückkehr blieb nicht viel Zeit, die ganzen Ereignisse Seiner Fürstlichen Durchlaucht darzustellen – weswegen wir es in diesem Bericht tun – da wir uns sofort in fürstlichem Auftrag in Richtung Andrafall aufmachten.

Burg Dragenstein

Die Anreise nach Andrafall verlief wie geplant und aufgrund der Tumbheit der andergastischen Büttel und unserer eigenen Schläue gelangten wir ungehindert nach Andrafall. Dort wurden wir als edle Gäste in Empfang genommen. Einen ersten Beweis der nostrischen Überlegenheit konnten wir dadurch liefern, dass wir zwar bei diversen Wettbewerben Nennungen abgegeben haben, um kein Aufsehen zu erregen, aber nicht weiter in den Bewerben vordringen wollten, um unsere Tarnung nicht aufs Spiel zu setzen. So waren wir vor Ort, und es blieb uns doch genügend Zeit, unbemerkt dem eigentlichen Auftrag – der Erkundung Andergasts im Allgemeinen und des andergastischen Hofes im Speziellen – nachzugehen.

Eine geringfügige Änderung der Tarnung gab es allerdings, als der heldenhafte Jägersmann Andaryn den Wettbewerb im Baumstammwerfen gewann. Der Gute konnte die verzweifelten Versuche der Andergaster nicht ertragen und bewies, was ein echter Mann nostrischer Herkunft in der Lage ist zu leisten. Ein glorreicher Triumph Nostrias über das mickrige Andergast, den die Gedemütigten nur zähneknirschend zur Kenntnis nehmen konnten.

In dieser Tonart ging es weiter. Beinahe hätte aufgrund der offensichtlichen Ahnungslosigkeit des andergastischen Prinzen Wenzeslaus und der versammelten andergastischen Ritter ein Gaukler, der mit diesem Verbrechen zufälligerweise nichts zu tun hatte sein Leben lassen müssen. Wir konnten beweisen, dass ein einfältiger Baumdrache die noch einfältigeren Andergaster beinahe übertölpelt hätte. (Die Blödheit des Feindes ist überhaupt eines seiner hervorstechendsten Merkmale – gleich neben seiner ins unbelehrbare gehenden Zähigkeit.) Nebenbei gelang es uns dadurch auch das Leben des in diesem Falle Unschuldigen zu retten.

Auf dem anschließenden Fest – das einer schlechten Bauernfeier glich im Vergleich zu den rauschenden Festen im edlen Nostria – wurde die Zofe der Schlossherrin (heißt dort amüsanter weise „Freiherrin“ wie im glorreichen Nostria, ist aber natürlich nur eine primitive Kopie der Erhabenheit und Größe der nostrischen Adelshäuser) ermordet.

Da von Seiten der Andergaster vermutet wurde, dass es sich bei dem Mord um einen gescheiterten Komplott Nostrias – schon die Vermutung alleine ist lächerlich, denn würde das glorreiche und erhabene Nostria jemals scheitern? – gegen die Schlossherrin gehandelt haben könnte, nahmen wir sofort die Ermittlungen auf. Als ob das herrliche Nostria jemals zu solch primitiven Mitteln greifen, oder auch nur daran denken würde, oder es notwendig hätte, derartige Mittel zu ergreifen. Auch in verdeckter Mission für Nostria wollten wir selbst unter Einsatz unseres Lebens nicht dulden, dass der blanke und hehre Ehrenschild Nostrias auch nur den Schatten einer Befleckung zu ertragen hätte. (Denn wenn wir als aufrechte Nostrianer erkannt worden wären, so wären wir sicherlich an der erstbesten andergastischen Eiche aufgeknüpft worden.) Natürlich fanden wir – auch ohne Aufgabe unserer Tarnung (wie schon erwähnt ist der Andergaster tumb und einfältig) – rasch heraus, wer der Täter war – er war ja schließlich Andergaster und daher nicht besonders geschickt. Als wir ihn der Gerichtsbarkeit übergeben wollten, um jeden Zweifel über Nostrias aufrechte und hohe Gesinnung zum Verstummen zu bringen, packte den Hasenfuß (Andergaster eben) die Furcht, und er versuchte in die Wälder Richtung Norden zu flüchten.

Da wir die Sache – nachweislich und ohne den Hauch eines Zweifels zurückzulassen – einem Ende zuführen wollten, nahmen wir die Verfolgung auf. Aber als wir den Menschen beinahe gestellt hätten – obwohl er ortskundig war, hetzte der stolze nostrische Jägersmann Andaryn ihn unermüdlich und schließlich konnten wir ihn einholen – war er gerade von Orks erschlagen worden – andergastische Weichheit eben. Wir machten kurzen Prozess mit den Orks und wollten – unseres eigentlichen Ziels beraubt – wieder den Rückweg antreten.

Da uns auf dabei einige Orks auf den Fersen waren – offensichtlich hielten sie uns für leichte, weil andergastische Beute – machten wir einen kleineren Umweg, um sie in die Irre und näher an Andergast zu führen. Auf diesem Weg fanden wir eine – wie sich herausstellte – verwunschene Burg. Der dort an der Macht befindliche Magier schien ein übler Geselle zu sein und um diese latente Bedrohung für Nostria zu beseitigen, beschlossen wir vorerst den Rückzug anzutreten und dann mit geeigneten Mitteln zur Beseitigung dieser Bedrohung zu der Burg zurückzukehren.

Zurück in der Stadt Andergast fanden wir heraus, dass zur Lösung des Problems und zur Beseitigung der Bedrohung durch den Magier ein Drachenhelm benötigt würde, der sich im Besitz des Prinzen Wenzeslaus von Andergast befand. Da der kleingeistige Prinz den Helm nicht freiwillig hergeben wollte, stellte er uns eine gigantische Aufgabe um den Helm zu bekommen. Er hielt sich für besonders gewitzt und beauftragte uns, die Bedingungen des „Liedes von Nimuan“ zu erfüllen. Eine für ihn sehr schlechte Idee, da das Ganze zu einer Reihe von Demütigungen für den Prinzen und schlussendlich für ganz Andergast führte.

Fest entschlossen, die Bedrohung für Nostria abzuwenden machten wir uns an die Erfüllung der Aufgaben und es gelang uns, was in Jahrhunderten zuvor noch keinem Andergaster gelungen war: Wir erfüllten alle Aufgaben – obwohl der Prinz uns zu sabotieren versuchte wo immer es ging (aber all seine primitiven Finten wandelten wir in Niederlagen für ihn um) – und fügten damit dem andergastischen Volk die größte Schmach der letzten Jahre zu. Und damit nicht genug: Obwohl sich der ehrlose Prinz wand, musste er doch den Helm an uns aushändigen – und das vor versammeltem Hofstaate. Am nächsten Tag war seine Schmach bereits in allen Koben des Schweinestalls der sich Andergast nennt zu vernehmen. Davon wird sich der Prinz sicherlich nicht so schnell erholen.

Glücklich ob unseres Triumphes über das niederträchtige Andergast reisten wir wieder zu der Burg und unter großen Mühen – so zum Beispiel den heroischen Kampf gegen einen leibhaftigen Dämonen den der üble Magier beschworen hatte und noch gegen andere unsägliche und namenlose Schrecken – besiegten wir den Magier und wendeten so eine schreckliche Gefahr von Nostria ab. Denn sicherlich hätte der schändliche Fürst von Andergast – wie schon einmal – ein Bündnis mit dem Magier gesucht um Nostria zu bedrohen. In seiner Verzweiflung schreckt dieser andergastische Emporkömmling ja bekanntermaßen vor nichts zurück.

Was uns ja auch zum wahren Kern der Aufgabe bringt, mit der Ihr, erlauchter Fürst, uns nach Andergast ausgesandt habt – den andergastischen Hof und seine Bewohner, sowie die Bevölkerung (so niedrig sie auch sein mögen) zu beschreiben und einzuschätzen. Die Andergaster sind, wie bereits erwähnt, ungleich weniger mit geistigen Gaben gesegnet als die erlauchten Nostrier, jedoch von verschlagener Bauernschläue, die man nicht unterschätzen sollte. Man kann bestimmt sehen, wie sehr die Reise in dieses von den Zwölfen vernachlässigte Land unsere Garderobe, Körper und Dienerschaft mit seinen unzumutbaren Straßen und ungenießbarem Essen mitgenommen hat.

Das Land an sich hat nichts, was es nicht in Nostria in ungleich besserer Art gäbe – es ist also kein Wunder, dass die Andergaster ewig neidisch und begehrlich über die Grenze auf das gesegnete Nostria schauen werden. Ewige Wacht und Bereitschaft gegen diese Kreaturen ist daher sicherlich angeraten.

Jedoch ist Fürst Wendolyn von Andergast ein waschechter Sohn seines Landes. Er ist kein eifriger Kriegsherr, sondern ein trotz seiner Jugend langsamer, tumber Mann, der keinen Wunsch zu verspüren scheint, Nostria zu überfallen. Man möchte vermeinen, dass er kein Ritter sei, da er von übermäßiger Vorsicht und blindem Beharren auf erstarrte Hofsitten geprägt ist. Seine Höflinge und das ganze Land gehorchen ihm blind, sei es aus zweifelhafter Treue oder aus schlichter Dummheit.

Der jüngere Bruder des Fürsten, Prinz Wenzeslaus jedoch, ist ein hitzköpfiger Jüngling, dem jegliche Zurückhaltung und jeglicher Anstand fehlen, wenn es um die Erfüllung seiner Wünsche geht. In seiner dumpfen Angriffslust gebärdet er sich wie ein in die Enge getriebener Baummarder, der dem stolzen Ritter sicherlich den einen oder anderen schmerzhaften Biss zuzufügen (ihn aber nicht ernstlich verletzen könnte) und ihn dadurch auf seiner Reise kurz aufzuhalten vermag. Letztlich würde aber natürlich der edle und starke Rittermann obsiegen. Lästig wäre solch ein Scharmützel jedoch in jedem Fall und daher wäre es für Nostria wohl von Vorteil, wenn der regierende Fürst von Andergast eine lange, ruhige Herrschaft genießen könnte, um nicht von seinem hitzköpfigen und streitsüchtigen Bruder beerbt zu werden.

Die andergastische Bevölkerung ist in jeder Hinsicht weniger zivilisiert als die nostrische. Auf den Straßen der Stadt Andergast geht man bei jedem Regenschauer (und es regnet fast ständig in Andergast) durch flüssigen Schweinekot und muss auf sogenannten „Trippen“ balancieren. Die Leute sind zurückgeblieben und kennen die Annehmlichkeiten eines guten Lebens nicht. Man würde annehmen, sie sehnten sich nach den segensreichen Annehmlichkeiten, die eine nostrische Herrschaft über sie bringen würde, doch sind sie verstockt in ihren hinterwäldlerischen Sitten und Gebräuchen, die sie doch sehr haben verrohen lassen.

Nun würde man sich denken können, Andergast sei einfache Beute, doch das wäre zu voreilig gedacht. Es ist nicht nur erfüllt von seltsamen, widernatürlichen Wesen, Magiern, die die schwarzen Künste praktizieren (zum Glück konnten wir mehrere davon besiegen), verfluchten Schlössern und ungenannten Schrecken in den düsteren Wäldern – es gibt dort vor allem nichts, was man sich wünschen könnte zu besitzen. Letztendlich muss man sagen, selbst wenn Nostria die dringend nötige Zivilisation nach Andergast bringen würde – die Leute würden es weder zu schätzen wissen, noch würden sie es in irgendeiner Weise verdienen, so großzügig beschenkt zu werden.

Ogerzähne und Eierdiebe

Nach der Erledigung dieser Aufgabe traten wir die Heimreise an, die uns aufgrund eines Unwetters in den wunderschönen nostrischen Marktflecken Unkenteich führte, der von dem sehr umsichtigen und edlen Vogt Roderick verwaltet wird.

Als wir bereits im Dorf angekommen waren, kehrte der Vogt mit einer Schar tapferer nostrischer Männer zurück und ihre Beute war geradezu sensationell. Den Helden war es gelungen, eine üble Hexe dingfest zu machen – am nächsten Tage sollte über sie Gericht gehalten werden. Trotz aller Aufmerksamkeit der tapferen nostrischen Männer gelang es der Hexe in der Nacht unter unerklärlichen Umständen (wahrscheinlich unter Anwendung ihrer magischen Kräfte oder noch Grauenhafterem) zu entkommen. Um die ausgezeichneten Männer – die von den Anstrengungen des Vortages doch redlich erschöpft waren – zu entlasten, brachen wir noch vor dem Morgengrauen zur Verfolgung der Hexe auf.

Als wir sie erreicht hatten stellten wir fest, dass der Teil des Waldes in dem wir uns befanden dämonisch oder von üblem Feenwerk verseucht war. Natürlich schritten wir tatkräftig ein, um auch diese Bedrohung von Nostria abzuwenden. Dabei gelang es uns, die Hexe zu erschlagen und das üble Feenwesen zu bannen. Den niederhöllischen Plan der Beiden – eine Schar Basilisken auf Nostria loszulassen – konnten wir ebenfalls im letzten Augenblick und unter Einsatz unseres Lebens verhindern. Aber für Nostria wären wir auch zu Boron gegangen, um ein so großes Unheil von diesem großartigen Land und seiner heldenhaften Bevölkerung abzuwenden.

Sonst verlief die Heimreise durch das schöne, edle und so reiche Nostria – wie auf den gut ausgebauten und sicheren Straßen auch nicht anders zu erwarten war – sicher und ereignislos. Allein der prachtvolle Empfang in der hohen Stadt Nostria war von derartiger Erhabenheit und Größe, dass uns auch nach ein paar Tagen noch die Worte fehlen unseren Dank dafür ausdrücken zu können.

Am Ende unseres Berichtes angelangt, möchten wir uns für das entgegengebrachte Vertrauen Seiner Fürstlichen Durchlaucht bedanken. Wir wissen diese Ehre – vor allem da wir zum Großteil zwar nicht von Geburt aber umso mehr in unseren Gedanken und Herzen Nostrianer sind – überaus zu schätzen.

Und wenn wir nunmehr wieder Richtung Süden in unser Geburtsland aufbrechen so werden wir – quasi als Botschafter – immer das edle, glorreiche und große Nostria glühend auf unseren Lippen und in unseren Herzen tragen. Und wie aufrechte Bürger dieses Landes werden wir immer zur Stelle sein, wenn Nostria oder Seine Fürstliche Durchlaucht uns brauchen und zwar in Worten und Taten. Und wir werden immer und überall, gegenüber jedermann den blanken Ehrenschild Nostrias vor Befleckung oder auch nur den Schatten einer solchen schützen – wenn notwendig mit all unserem Hab und Gut und im Fall der Fälle auch mit unserem Leben.

Mögen die Zwölfe allezeit das hehre Fürstentum Nostria und Seine Fürstliche Durchlaucht gegen alle nur erdenklichen Unbilden und Gefahren beschützen.

Baroness Daria ya Trequona
Signorino Laurentio Aurelian de Tounens

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