as I scan this wasted land

krokodile

Als Eiskron und ich das Haus der Wächter betreten, ist die Gaststube ein Meer von Rosen. Offensichtlich hat ein Verehrer beschlossen, mir den trüben Tag mit Rosen zu versüßen. (Die Rosen waren an „die Göttliche“ adressiert, daher weiß ich, dass ich gemeint bin.) Zwischen den Rosen zu finden außerdem: ein Promi-Schneider, der Yaron gerade die Maße für einen schicken Anzug abnimmt, der Süßigkeitengnom, der Yaron eine Schachtel überreicht, des weiteren Charandhall uind Arveene, die eine Dame des arbeitenden Volkes mitgebracht haben, welche dem Herrn Breitkopf ein Paket mit zwei sehr hübschen kleinen Schachteln überreicht. Eiskron fragt paranoiderweise ob die Schachteln magisch sind (sind sie nicht).

Arveene und Charandhall haben von einer Bekannten und Nachbarin von Ragout eine Karte bekommen, der wir dann folgen – wir öffnen in der Nähe des Gasthauses „Zum roten Schuh“ den Weg in die Kanalisation und wagen uns tief in den Bauch von Westtor, um Pecorino zu suchen, der sich mutmaßlich dort verkrochen hat.

Wir finden ein Boot, und Breitkopf schiebt es durch die stille unterirdische Nacht, die bloß vom Scheppern von Charandhalls Rüstung unterbrochen wird (weil er vor Angst zittert, in diese Brühe zu fallen).

Am Eingang des unterirdischen Sebek-Tempels bin ich gezwungen, „Heil dir, Sebek“ laut zu sagen, was meine Göttin Bast so zu verärgern scheint, dass ich mich seitdem nur mehr schlecht fühle und alles danebengeht.

Zuerst schippern wir zum Hauptaltar, wo mich irgend etwas Grässliches beißt, woraufhin ich als gebissene Prinzessin weitergehe. Charandhall und Arveene meinen, auf meiner Brust würde irgendeine Verhärtung wachsen, die man operieren müsste. Daraufhin schlägt mich Eiskron ohnmächtig – ich bin mir ziemlich sicher, das hat ihm viel Spaß gemacht – und sie machen irgend etwas, nur um mich aufzuwecken und mir mitzuteilen dass ich mich in ein Werkrokodil verwandle.

Ehrlich gesagt finde ich den Gedanken, mich in ein Krokodil zu verwandeln gar nicht so übel, aber ich bin mir sicher, meine Göttin mißbilligt Krokodile. Zudem mißbilligt Arveene Werkrokodile, also werde ich wohl lieber keins. Doch mein Dilemma geht weiter – unsere Kleriker könnten diesen Fluch brechen, aber dann würde vielleicht auch der Geas von Aschestaub gebrochen sein und er wäre sauer auf uns.

Das Boot bringt uns aus der Hauptkammer, in der wir einen Dolch und einen Schlüssel gefunden haben, in einige Nebenkammern, wo uns Skelette den Weg verstellen, so dass es zu einigen Kämpfen kommt. Schließlich können wir Pecorino in einer der Kammern sicherstellen und an die Oberfläche zurück mitnehmen.

Der erzählt uns, irgendwer hätte seinen Kumpel Ragout getötet und daraufhin hätte er sich im Sebek-Tempel versteckt, da er Angst hätte, der nächste zu sein. Die Beiden hätten Drogen und Gift verkauft, doch nach dem letzten Verkauf von Leichengift begann alles schiefzugehen.

Pecorino wird im Wächterhaus sicher unter Hausarrest gestellt und wir bitten auch seine Verlobte Brie dazu, um sie im Falle eines Angriffs beschützen zu können. Der Angriff kommt zu Charandhalls großer Verwunderung nie.

Während die anderen sich bei Braundrache nach dem „anderen Toten“ erkundigen, den Grokk Zwölftöter uns angekündigt hat, mache ich mich auf den Weg zu Aschestaub, um seine Meinung bezüglich meines neuesten Fluchs zu einzuholen.

Der Tote, so erzählte mir jemand später, ist ein Diener von Shar, der bei der Befragung – tief nachts nach einer illegalen Exhumierung – wenig außer den Namen seiner Göttin preisgibt.

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