as I scan this wasted land

Achtung, Werwölfe! Wie man einen wackeren Nostrianer in Bedrängnis bringt.

Andaryn und Delilah wollten Wache halten, um den „Geist“ im Drachentöter zu stellen und den Ursprung der komischen Geräusche aus dem Keller zu finden. Mein Herr wollte die hübsche Dythlind über irgendetwas ausfragen (hauptsächlich wohl über ihre Schlafgewohnheiten), und ich wollte schlafen, bis ich an der Reihe war, Wache zu halten. Plötzlich weckte mich Gepolter und während einige Leute aus ihren Zimmern stürzten um zu sehen was los war, ging ich hinunter in den Schankraum. Während der Wache haben Andaryn und Delilah wohl die Geräusche gehört, und dann noch, wie sich jemand herumschlich. Andaryn warf sich auf denjenigen und machte einen nicht allzu aufregenden Fang – den Herrn Trappenfeld, seines Zeichens aufstrebender Schriftsteller mit Schweinsnäschen. Dieser war – nicht überraschend – erbost über Andaryns Aktion, jedoch war seine Argumentation nicht so makellos wie die meines Herren, also ging er lieber schlafen, als weiter sinnlos gegen so viel yaquirischen Esprit aufzubegehren.

Derweil wurde dem Stallknecht Ardo oben im Gemeinschaftsraum vom unscheinbaren Gelehrten Muck der halbe kleine Finger abgebissen, und als mein Herr hinaufging um sich persönlich davon zu überzeugen, fand er die zwei Zwerge die ebenfalls dort schliefen verbarrikadiert hinter Betten und Matratzen. Als er sich mit Muck zu unterhalten versuchte, stammelte dieser etwas von Tauben und Füchsen, und fiel dann meinen Herren an und biss ihm in den Arm. Der Gelehrte wurde überwältigt und gefesselt, und Andaryn verarztete meinen Herren mit dem Blatt der Eiche Garlabar. Man weiß nie, ob sich so eine Wunde nicht entzündet wenn man sie stehen lässt. In der Küche war die letzte verbleibende Magd am Weinen und Kündigen, und wurde – während er sich die Wunde verbinden ließ – von meinem Herren ermahnt, nicht so eine feige Gans zu sein. Irgendwann gingen alle schlafen, und Ruhe kehrte ein.

Im Keller des Drachentöters schien in der Nacht jemand an den Wänden herumgeklopft zu haben, und außerdem hatte dann noch Andaryn irgendwelche Ziegelsteine aus der Wand gegraben, ohne etwas zu finden. Solche Sachen macht man mit mehr Stil, aber fragt mich jemand? Die Baroness stand am nächsten Morgen erfrischt auf, während der Rest von uns noch im Bett lag, weil es gestern Abend spät geworden war, und mittags gab es dann allgemeines Aufstehen, weil die Baroness Gesellschaft beim Mittagessen wünschte.

Mitten beim Essen bekamen wir ein Geschenk durchs Fenster – von der unsanften Sorte, denn es war ein Ziegelstein mit einer Nachricht in schlechter Rechtschreibung, in der Herr Barnfried indirekt zur Zahlung von Schutzgeld aufgefordert wurde. Die Baroness war ob dieser Störung ihres Mittagessens so erbost, dass sie mit Andaryn im Schlepptau hinauslief und Leute auf der Straße bedrohte, bis sie ihr sagten wer es gewesen war – ein gewisser Glasauge von den Zahnbrechern, einer Straßenbande. Daraufhin stellte mein Herr Theorien auf, denen nach die Bandenmitglieder für den Spuk im Drachentöter verantwortlich waren, aber irgendwann wurde ihm das langweilig, also suchten wir ihm etwas anderes zu tun.

Und dies brachte uns zum hübschen parfümierten Tuch, das Turike unter Hernn Trappenfelds Fenster gefunden hatte. Darauf waren, wie wir uns erinnern, die Initialen L. C. eingestickt, von einer Lissa. Turike meinte, sie hätte gehört, wegen Lissa Grabels Mann stünde Herr Fassenbrink, ihr Vater, nun in der Scheiße. Delilah machte sich also sogleich auf, Erkundigungen über diese „Lissa“ einzuziehen. Es stellte sich heraus dass diese Lissa, Ehefrau des hiesigen Schusters, der Fassenbrinks Stiefel schlecht repariert hatte nicht wirklich der Typ war, so hübsche Taschentücher zu besitzen.

Andaryns Weg führte ihn zu den Noioniten. Obwohl man manchmal annehmen könnte, er hätte eine längere Unterhaltung mit diesen Leuten nötig (weil er ja aus Nostria stammt), wollte er eigentlich einen von ihnen zum Gelehrten Muck bringen. Dabei lernte er eine Fuhrfrau kennen, die sich gleich mit ihm für den Abend verabredete.

Derweil rekrutierte ich Turike, mit mir Mucks Aufzeichnungen und Bücher zu durchsuchen, denn der Mann lag immer noch gefesselt in seinem Bett. Seine schreckensgeweiteten Augen fielen auf mich als ich sie mir holte, und er schien mir etwas durch seinen Knebel sagen zu wollen, aber ich konnte ihn nicht verstehen. Also schauten wir uns erst einmal eine Unterlagen – nichts wirklich interessantes darin – und sagten dann, nachdem wir sie zurückgegeben hatten dem Herren Barmfried Bescheid, er möge sich um den Gelehrten kümmern.

Mein Herr hatte eine kurze Unterredung mit Ardo, der den Verlust seiner Fingerkuppe mit einer philosophischen Ruhe hinnahm. Dabei erfuhr er, dass es im Viertel in einem Freudenhaus eine Lissa gab. Daraufhin begab sich mein Herr de Tounens dorthin, um mit ihr über das Taschentuch zu sprechen, erfuhr aber dass sie so früh am Tag nicht da war. So ließ er sich von den Leuten im Rosengarten versprechen, sie würden Lissa am Abend für ihn freihalten, und kehrte zu uns zurück.

Bei Andaryns Rückkehr war der Gelehrte Muck schon etwas besser beisammen, und die Boronis erklärte ihn trotz unserer Beteuerungen seines Wahnsinns für geistig gesund. Er schien ja auch schon wieder in Ordnung zu sein. Auf Fragen meines Herren erzählte er, er hätte vor dem Einschlafen noch Pistazien gerochen, und danach sei er gefesselt und geknebelt aufgewacht. Außer dieser Erinnerung hatte er nichts, was dazu beitragen würde, sein rätselhaftes Benehmen zu erklären… Tatsächlich bat der Gelehrte Andaryn um eine Unterredung, der dieser dann auch nach langem Zögern und viel Theater zustimmte. Der arglose Muck dachte, Andaryn wäre tolerant, weil er aus Nostria stammt – so viel Weltfremdheit hätte ich ihm nicht zugetraut. Der Gelehrte meinte, er wäre vor drei Monaten von einem Wolf gebissen worden, wäre jetzt ein womöglich ein Werwolf und hätte meinen Herren und Ardo angesteckt. Das führte bei Andaryn zu einer gewissen Hysterie, was wiederum meinem Herren und mich dazu verleitete, Andaryn zu frotzeln.

Als Andaryn aufs Dach schaute, fand er eine leere Phiole, die nach Pistazien roch. Derweil schnitt sich mein Herr in den Finger und machte seinen Mund und meinen Hals blutig, was Andaryn dazu veranlasste, in luftiger Höhe zu bleiben und sich zu weigern, hinunterzukommen, und uns, dumm über ihn zu lachen. Schließlich rückte er die Phiole heraus und wir machten uns mit Muck auf den Weg zum Hesinde-Tempel, wo mein Herr mit ihnen vereinbarte, dass sie gegen eine Spende den Rest der Flüssigkeit in der Phiole analysieren würden. Andaryn kam nach, beständig etwas von „Praios‘ reinigendem Feuer“ murmelnd. Die Hesinde-Geweihten klärten uns über die Lykanthropie auf. Während mein Herr überzeugt war, kein Werwolf zu sein, war Andaryn ob der Erklärungen der Geweihten überzeugt, dass jeder um ihn herum ein Werwolf war.

Während wir all diese Dinge unternahmen, ließ sich die Baroness im Salander ein Abendessen schmecken und lernte irgendwelche (bestimmt wichtigen) Leute kennen.

Am Abend beschloss Andaryn, Muck und Ardo in zwei verschiedenen Abteilen im Keller einzuschließen, um auszuschließen, dass die beiden sich in Werwölfe verwandelten. Ich verzichtete darauf, ihn auf die Schwächen seines Plans aufmerksam zu machen – im Keller konnte zum Beispiel kein Licht des Madamals auf die Beiden fallen, und es war auch schwer zu sehen ob jemand, der hinter einer Tür im Dunkeln sitzt, gerade einen Pelz trägt. Dafür bat ich Turike, Schmiere zu stehen, während ich ins Zimmer des Herrn Schlink hineinschaute, der „in einer Erbschaftsangelegenheit“ in Gareth war. Sein Zimmer war nicht sehr spannend, und ich hinterließ ihm eine kleine Nachricht bevor ich die Tür wieder hinter mir schloss und nach unten ging.

Im Schankraum gab es Abendessen, und Andaryn, Delilah und ich saßen einträchtig an einem der Tische. Mein Herr war zum Rosengarten aufgebrochen, um mit Fräulein Lissa zu sprechen. Herr Schlink zwinkerte mir zu, aber bald wurden wir von der Ankunft der Fuhrfrau, mit der sich Andaryn offensichtlich verabredet hatte unterbrochen. Das war eine laute, gut gelaunte Dame, und bald wurde es ein unterhaltsamer Abend, vor allem für Andaryn, der mit der Dame für eine Weile verschwand und dann erschöpft, aber offensichtlich weitergebildet erschien.

Mein Herr unterdessen hatte eine aufschlussreiche Unterhaltung mit Fräulein Lissa, die im Rosengarten arbeitete. Offensichtlich gehörte das Taschentuch ihr, genauer gesagt hatte sie es für ihren Schwager, einen gewissen Cuil Lorstan bestickt, der ihre verstorbene Schwester Ylja geheiratet hatte. Sie schilderte meinem Herren den Tod ihrer Schwester, und es stellte sich heraus, dass Ylja Lorstan die Frau war, die wegen unserer Wirtin Petulia vom Badehaus entlassen wurde. Es war mir komplett entfallen, aber ich hatte vor ein, zwei Tagen im öffentlichen Badehaus erfahren, dass Frau Fassenbrink die Baderin bei einem kleinen Diebstahl erwischt und dann darauf bestanden hatte, man möge die Wachen rufen. Ylja, so erzählte Lissa meinem Herren, war verurteilt und ihrer Strafe zugeführt worden – Auspeitschung. Eine ihrer Wunden entzündete sich, und sie starb trotz der Bemühungen ihres Mannes, sie zu heilen.

Sie sahen sich die Bleibe von Cuil Lorstan an – er war natürlich nicht mehr da, dafür aber einige Sachen, die uns schließen ließen, er hätte zumindest oberflächliche Kenntnisse der Alchemie. Der Zustand der Wohnung und etwas, was ihm Lissa von der Sterbenacht erzählt hatte machte meinen Herren stutzig, und er vermutete, Cuil hätte in seiner Verzweiflung um den Tod seiner Frau den Verstand verloren und wäre einen Pakt mit einem Dämon eingegangen.

Dadurch dass die Phiole mit der nach Pistazien riechenden Flüssigkeit auf dem Dach gefunden worden war, erschien es uns naheliegend, dass sich Lorstan – Fräulein Lissa beschrieb ihn als einen eigentlich sanften, freundlichen Mann, durch dessen Adern elfisches Blut floss – aus dem Dachboden des Nebenhauses in den Drachentöter geschlichen hatte, um Unheil zu stiften. Deshalb meinte mein Herr, die Uhrzeit wäre genau richtig, um den Nachbarn einen Besuch abzustatten.

Die Beiden, ein Gelehrter und seine resolute Frau, waren etwas unwirsch, weil sie bereits schlafen gegangen waren, ließen uns aber nach kurzer Diskussion und Beschwerden über Petulia Fassenbrink doch ins Haus. Wir wurden zum Dachboden geführt, aber da zeigte sich, dass hier seit Monaten, wenn nicht Jahren keiner mehr gewesen war – Staub, Dunkelheit und Spinnweben erwarteten uns statt eines verwirrten Halbelfen. Also überlegten wir weiter was man tun könnte und beschlossen, Lorstans letzte Arbeitsstelle aufzusuchen, ein kleines Theater in der Gegend. Dort hatte man ihn auch länger nicht gesehen, genauer gesagt seit dem Tod seiner Frau vor zwei Wochen nicht mehr. Jeder erinnerte sich an einen sanften, netten Mann, der jedoch Schwierigkeiten hatte, Ungerechtigkeiten hinzunehmen und dazu neigte, erlittenes Unrecht mit einer gewissen Rachsucht geradezubiegen.

Kurz nach unserer Rückkehr in den Drachentöter hatten wir die Ehre, auch die Baroness wieder in unserer Mitte zu begrüßen. Sie war von Baron Darian von Gareth in seiner Kutsche hierher begleitet worden. Anscheinend fand sie das weniger schmeichelhaft als gedacht, erzählte aber nichts weiter darüber.

Im Bezug auf den Spuk waren wir damit am Ende unserer Weisheit angekommen. Mein Herr schickte Lissa zum Schlafen in sein Zimmer, und beschloss darauf zu warten, dass Dythlind von ihrem nächtlichen Ausflug zurückkam. Stunden vergingen, aber sie kam nicht. Mein Herr brachte Fräulein Lissa zurück zu ihrer Arbeit, kam wieder zurück, und immer noch gabe es kein Anzeichen von Dythlinds Rückkehr. Dafür fanden wir Turike vor, die gerade eine Tracht Prügel von ihrer Mutter bezog – es stellte sich heraus dass Dythlind immer noch nicht nach Hause gekommen war. Hier fingen wir ebenfalls an, uns Sorgen zu machen. Nach kurzem Einreden auf Turike verriet sie uns, dass Dythlind jemanden kennengelernt hatte. Mein Herr blätterte ihr Tagebuch durch – darin schrieb sie dies und das, über Leute die sie in der großen Stadt kennenlernte und die von ihrer Schönheit hingerissen waren. Seit einer Woche jedoch hatte sie einen besonderen Verehrer, schrieb sie, und malte mit ihren Worten den sanften, netten jungen Mann mit spitzen Elfenohren, der ihr Komplimente machte und kleine magische Tricks für sie vollführte – Cuil Lorstan. Sie wollte sich mit ihm auf dem Boronanger treffen, bei der Blutulme.

Ohne weitere Worte bewaffneten wir uns und machten uns auf den Weg zum nächstgelegenen Boronsanger, wo wir nach kurzem Nachdenken eine Blutulme identifizieren konnten. Doch war da keine Dythlind, und auch Andaryn konnte ihre Spur nicht finden. Zum Glück fiel uns noch ein, nach dem Grab von Ylja Lorstan zu suchen, und wir fanden es auch – aufgebuddelt, die Leiche fortgeschleift. Nun ging alles sehr schnell – Andaryn führte uns entlang der Schleifspur zu einer Hütte am Rande des Boronsangers, aus der eine Stimme drang, die mit sich selbst zu sprechen schien. Beantwortet wurde dies von einem Kichern. Keine Frauenstimme war zu hören.

Schlimmes ahnend, brachen wir die Tür auf und fanden Cuil Lorstan vor, wie er die zwischen Leben und Tod dämmernde Dythlind schändete. Er wehrte sich, jedoch konnte Andaryn ihn mit seinem Speer zurücktreiben und an die Wand nageln. Bevor er noch ein weiteres Wort sagen konnte, schnitt ihm mein Herr die elende Kehle durch. Das Kichern, das wir gehört hatten, hatte zu einem Taschendrachen gehört, der in der Ecke gesessen hatte. Nun ließ das kleine Wesen seine Maskerade fallen und zeigte seine Dämonenfratze und seine kleinen Flügeln. Mit einem Flügelschlag holte es sich bei Lorstans letztem Atemzug seine Seele und verschwand damit.

Während die Baroness noch zauderte, ob man Dythlind retten sollte – denn Cuil hatte die verrottete Gesichtshaut von Yljas Leiche abgezogen und sie in seinem Wahnsinn Dythlind angenäht – würde Dythlind so weiterleben wollen? – liefen wir los, um die Boronis aus dem nahegelegenen Tempel zur Hilfe zu holen. Andaryn und mein Herr hielten sie gerade noch am Leben, bis wir zurückkamen.

Die folgende Woche war schwer für alle. Wir blieben noch in der Stadt, um den Fassenbrinks beizustehen. Anscheinend hatte Cuil sich an der Richterin und am Scharfrichter gerächt, die seine Frau so hart verurteilt hatten, dann hatte er sich die Fassenbrinks vorgenommen und dafür gesorgt, dass ihr Gasthaus einen schlechten Ruf bekam, bevor er als Krönung seiner Rache Dythlind entführte. Frau Petulia war fassungslos dass ihr Verhalten solche Folgen haben konnte. Mein Herr machte sie mit Fräulein Lissa bekannt, und sie hielten eine Aussprache. Auch beschloss sie, sich in der Nachbarschaft beliebter zu machen und mehr auf die Gebote Travias zu achten, und fing direkt mit ihren unmittelbaren Nachbarn an. Mit der Zeit, so hofften wir, würde die Familie Fassenbrink so viel Rückhalt in der Nachbarschaft haben, dass sie keine Schutzgelderpressungen von den Zahnbrechern zu fürchten hatten.

Noti die Maus hatte bereits einige Zeit mit Turike verbracht, und so beschloss mein Herr in seiner unendlichen Großzügigkeit, Weisheit, Güte und Voraussicht, das Tierchen auch weiterhin in der Obhut der jüngeren Fassenbrink-Damen zu belassen (was ich begrüßte). Kurz vor unserem Aufbruch wachte auch Dythlind auf ihrer Lethargie auf und zeigte Interesse an dem kleinen Pelztier.

Derweil bekamen wir Nachricht vom Hesinde-Tempel – der nach Pistazien riechende Trank war in der Tat ein Aggression weckendes Mittel, und Herr Muck war – zu jedermanns Erleichterung – kein Werwolf. Das Klopfen im Keller hatte, von uns unbemerkt, irgendwann aufgehört, und kurz daraufhin reiste Herr Schlink ab, nicht ohne mir eine kleine, aber stilvolle Nachricht zu hinterlassen. Ich dankte Phex für all seine Gaben, all die Lehren die ich gezogen und all den Spaß den ich gehabt hatte, und packte meine Sachen und die meines Herren und der Baroness, denn wir hatten vor, bald wieder auf der Straße zu sein – der Weg nach Khunchom war noch lang, und die Zeit drängte.

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