as I scan this wasted land

Freche Fragerei – überlebt!

Ein Bericht unseres Mannes vor Ort: Sato Leonar Isidorn Cyberian von Greifsmantel.

Es wird dir schwerfallen, die absurden Vorkommnisse der letzten Wochen die ich dir in diesem Brief schildern werde, zu glauben. Aber ich habe es weder geträumt, noch habe ich mir die Geschichte ausgedacht. Lausche meinen Worten und teile meinen Unglauben ob der Geschehnisse.

Es begann damit, dass wir für den Händler Rashim eine Nachricht überbringen sollten, seinen Worten nach als Wiedergutmachung für den Rufschaden den er durch unsere Hände davongetragen hat. Von Dankbarkeit hält der gute Mann nicht viel, schließlich sind wir manipuliert worden und haben große Mühen und Lebensgefahr auf uns genommen um das wiedergutzumachen, was wir schlussendlich auch geschafft haben. Aber so sind Händler wohl nun mal. Ich habe langsam genug davon, Botschaften anderer Leute zu überbringen, vor allem wenn sie uns ständig in Schwierigkeiten bringen so wie in diesem Fall wieder. Aber Hjalmar hat wohl auch von der Stadtwache mitgeteilt bekommen, dass in der Gegend wo wir hin sollten auch eine Räuberbande ihr Unwesen treibt auf die eine Belohnung ausgesetzt war. Es schien ihm viel daran zu liegen, irgendjemandem den Schädel einschlagen zu können nach der Frustration die ganzen Kämpfe in Steinbrücken verpasst zu haben. Also stimmte ich widerstrebend zu, man will ja auch seine Mitstreiter und Schildwälle bei Laune halten.

Auf dem besseren Feldweg, der zum Ort Trackenborn führte, trafen wir dann auch eine Händlerin die in dieselbe Richtung reiste und die uns ein wenig von der Gegend erzählte. Trackenborn ist eine Baronie, die vom jungen Baron verwaltet wird und die Räuberbande existiert seit ca. einem Jahr nicht mehr, da sie von einem Inquisitor namens Praioshilf Sonnacker zerschlagen wurde, der den Anführer der Bande als Schwarzmagier verbrennen ließ.

Außerdem gäbe es Goblins in der Nähe, die von Reisenden immer wieder „Zoll“ verlangten, sich aber meistens mit ein paar Kreuzer oder etwas Essen abspeisen ließen. Und wie es dann auch zu erwarten war, wurden wir später am selben Tag von diesen Goblins „überfallen“. Ich habe sie natürlich rechtzeitig bemerkt, aber da keiner wirklich Lust hatte ein paar relativ harmlose Goblins totzuschlagen, bezahlten wir ein paar Kupfer und wollten des Weges ziehen. Nur Flavia, die Hesindegeweihte, war ganz fasziniert von diesen kleinen, dreckigen Biestern und wollte unbedingt in ihr Dorf um sie zu studieren. Da ich schon mal so ein Dorf gesehen hatte und es im Grunde aus nichts weiter als ein paar Strohhütten, Lehmlöchern und frei herumlaufenden Schweinen bestand, verstand ich nicht ganz was sie da studieren wollte, aber wenn sich die Frau Geweihte mal was in den Kopf gesetzt hat, ist sie nicht mehr davon abzubringen. Hjalmar empfand es als seine Aufgabe sie als Leibwächter zu begleiten, was mir sehr gelegen war. So ganz wohl wäre mir nicht gewesen sie ganz allein bei Goblins zu lassen, weltfremd wie sie ist, aber das letzte was ich gewollt hätte wäre sie selber dorthin zu begleiten.

So teilten wir uns also auf und am nächsten Tag hatten wir unsere erste Begegnung mit dem Inquisitor. Sie begann damit, dass ein etwa 14-jähriges Mädchen aus dem Wald auf uns zu stürzte, völlig verängstigt und verdreckt und offenbar von einigen Männern auf Pferden gehetzt. Bevor sie noch wirklich erklären konnte was los war, erschienen auch schon ihre Verfolger, angeführt vom Inquisitor der uns befahl sie ihm zu übergeben. Auf meine entrüstete Frage auf welches Recht hin er kleine Mädchen durch den Wald hetzte, erklärte er dass sie der Hexerei angeklagt sei. Er zitierte Zeugen, und da ich keine Möglichkeit hatte die Fakten zu prüfen, mussten wir sie wohl oder übel herausgeben. Als von Greifsmantel konnte ich es nicht riskieren, falsch zu liegen und von einem übereifrigen Inquisitor der Mithilfe zur Hexerei beschuldigt zu werden. Die Konsequenzen für die Familie wären alles andere als harmlos und Vater wäre außer sich vor Wut.

Aber auf sich beruhen lassen konnte ich das nicht, und mit diesem Vorsatz setzten wir unsere Reise nach Trackenborn fort. Im Dorf angekommen, quartierten wir uns erstmal im Gasthaus ein und hörten uns ein wenig um. Das Mädchen wurde offenbar vom Baron aufs Schloss eingeladen und war darüber nicht sehr begeistert. Als nächstes scheute ein Pferd, eine der beiden Wachen stürzte und brach sich die Schulter. Wenn man mit ein wenig gesunden Menschenverstand die Stellen ergänzt die die Wachen und die Dorfbewohner bewusst ausgelassen haben, kommt dabei etwa folgendes heraus: Der Baron lädt immer wieder Mädchen aus dem Dorf in seine Burg und in sein Bett ein, die Wachen sollen offenbar dafür sorgen dass auch die weniger begeisterten mitkommen. Das Mädchen hat nun irgendwie eins der Pferde scheuen lassen und damit die Wache nicht so unfähig aussieht wie sie vermutlich ist, hat sie das gleich als Hexerei bezeichnet. Wenn überhaupt war das Mädchen bestenfalls eine Magiedilletantin, jedenfalls den Erzählungen ihres Bruders nach zu urteilen, der gegen sie ausgesagt hatte.

Am nächsten Tag gingen wir hinauf zur Burg um einerseits unsere Botschaft zu überbringen und andererseits in Erfahrung zu bringen wie es dem Mädchen ging und ob wir nicht vielleicht mit dem Inquisitor reden könnten. Nach einer kurzen Unterhaltung mit einem Offizier der Wache, der offenbar Veteran vieler Kämpfe gegen Orks war, meiner Einschätzung nach der einzige in dieser ganzen Baronie der auch nur ansatzweise etwas taugte, hörten wir aus der Burg einen fürchterlichen Schrei und gleich danach flog eine Frau auf einem Wanderstab aus einem der Fenster der Burg.

Wir eilten sofort zum Ursprung des Schreis, der wie sich herausstellte der Baron war, dem die Hexe einen Warzenfluch angehängt hatte. Er wollte uns weder sagen worum es in der Unterhaltung ging noch sonst auch nur irgendein Wort reden und scheuchte uns aus dem Zimmer. Der Inquisitor schritt sofort zu Tat und rief die große Hexenjagd aus. Dorfbewohner wurden versammelt, in Gruppen eingeteilt und mit Führern versehen. Da das ja nun eine richtige Hexe war, die ihre Kräfte tatsächlich gegen einen Menschen eingesetzt hatte, war der Verdacht des Inquisitors wohl fürs erste bestätigt, also widersprachen wir der Forderung des Inquisitors uns der Hexenjagd anzuschließen nicht. Die ganze Organisation dauerte dann aber solange dass wir erst in der Nacht zur Jagd aufbrechen konnten, was meiner Meinung nach keine ideale Zeit ist um Hexen zu jagen, aber wer bin ich schon dem großen Inquisitor seine Aufgabe erklären zu wollen.

Jedenfalls machten wir uns in unterschiedliche Richtungen auf, jeder mit seiner Gruppe an Dörflern, die umso verängstigter waren je weiter wir uns vom Dorf entfernten. Ich untersuchte die alte Burgruine und den Steinwald während Thalian die Drachenhöhle untersuchen sollte. In der Burg hatten wir dann tatsächlich eine unheimliche Begegnung bei der wir alle von unheiliger Furcht erfüllt wurden und einen taktischen Rückzug antraten. Bei den meisten Dorfbewohnern vollzog sich dieser Rückzug wohl direkt in die Dorfkneipe oder unter ihr Bett wo sie wimmernd den Rest der Nacht verbrachten, aber ich konnte doch einen Teil davon überzeugen nicht endgültig das Weite zu suchen. Die Burg erst mal beiseite lassend, untersuchten wir den Steinwald der nichts anderes war als ein Labyrinth aus 20 Meter hohen, natürlichen Steinformationen. Wie ich mir das gedacht habe, war es aber völlig sinnlos bei Dunkelheit hier nach Hexen zu suchen, die Versteckmöglichkeiten waren viel zu mannigfaltig und selbst wenn wir eine gefunden hätten, wäre ich ihr wohl alleine gegenüber gestanden, sobald sie auch nur „Buh“ gerufen hätte.

Also entschied ich mich unverrichteter Dinge kehrt zu machen. Auf dem Rückweg beschloss ich noch einmal die Burg unter die Lupe zu nehmen, immerhin hätte es sich bei dem Auslöser dieser Furcht theoretisch um Hexen handeln können. Diesmal betrat ich sie allerdings alleine, um mich nicht vom Gekreische der Dorfbewohner anstecken zu lassen und tatsächlich konnte ich der Furcht diesmal widerstehen und mich der Gestalt stellen. Die übernatürliche Furcht wich jedoch rasch einer sehr realen Besorgnis, da es sich bei der Gestalt um ein waschechtes Gespenst handelte. Meine Kenntnisse über Gespenster halten sich in Grenzen, aber ich versuchte sie zu fragen warum sie hier spukte, hörte ich doch dass manche Geister von unerledigten Dingen auf dieser Welt festgehalten würden. Der Geist war jedoch sehr unkooperativ und unwirsch und faselte irgend etwas von einem uralten Fluch, der ihn hier festhielt und dass ich jetzt gefälligst aus seiner Burg verschwinden sollte. Da der Geist jedenfalls sehr offensichtlich keine Hexe war, tat ich ihm diesen Gefallen und kam zur großen Verwunderung der Dörfler unbeschadet wieder aus der Burg. Ich nahm mir jedoch vor, einen Borongeweihten zu informieren, vielleicht kann er ja der armen Seele helfen, wenn sie schon von mir keine Hilfe wollte.

Wieder zurück erstatteten wir Bericht, auch Thalian war schon da. Seinem Bericht zufolge hatte er „Wache“ gestanden, während er Dorfbewohner in die Höhle schickte und hatte sich nicht einmal vergewissert, ob sie auch wirklich hineingingen. Seine plumpen Versuche sich vor Verantwortung zu drücken entsprechen wohl ganz den Gepflogenheiten seines Standes. Ich persönlich bezweifelte aber dass er eine Hexe in der Höhle gefunden hätte, selbst wenn er sie genauestens untersucht hätte, also ließ ich es auf sich beruhen.

Am nächsten Morgen waren alle Gruppe unverrichteter Dinge wieder zurück und auch Flavia und Hjalmar hatten inzwischen die Bekanntschaft des charmanten Inquisitors gemacht. Der Inquisitor hatte es nun plötzlich sehr eilig und setzte den Prozess noch für denselben Tag an und berief mich in die Jury. Der Prozess selbst war eine reine Farce, es gab keine Beweise für Hexerei, selbst die Eltern des Mädchens und eine alte Kräuterfrau die mit der ganzen Sachen überhaupt nichts zu tun hatte und nur vom alten, etwas senilen Peraine-Geweihten nicht gemocht wurde waren angeklagt. Bevor noch zur Urteilsfindung geschritten werden konnte, zog jedoch ein sehr plötzliches Gewitter auf und faustgroße Hagelkörner fielen herab, verletzten einige Leute und vernichteten die gesamte Ernte in der Nähe des Dorfes. Die Hexen dieser Gegend waren offenbar höchst erzürnt über das Vorgehen des Inquisitors, was ich mittlerweile gut verstehen konnte.

Als alles vorbei war, nahm der Inquisitor dieses Ereignis als Beweis dass alle Angeklagten schuldig waren und verurteilte sie zum Tode durch den Scheiterhaufen. Pro forma fragte er mich nach meiner Meinung, als ich jedoch begann seine Methoden und „Beweise“ zu hinterfragen setzte er mich sogleich ab und fragte die Hesindegeweihte nach ihrem Urteil. Doch auch Flavia stimmte für nicht-schuldig, da jedoch ausnahmslos alle anderen Anwesenden nach Blut lechzten bekam der Inquisitor seinen Willen und die Verurteilten wurden abgeführt um morgen am Scheiterhaufen verbrannt zu werden.

Für mich stand nun außer Frage, dass hier nicht Praios Wille geschah, mit Wahrheit und Gerechtigkeit hatte diese Hetzjagd nichts mehr gemein. Als geborener von Greifsmantel konnte ich nicht tatenlos mitansehen wie unter Praios Namen solch ein Verbrechen verübt wurde, also kam es uns sehr gelegen als die Hexen uns eine Nachricht zukommen ließen dass sie mit uns sprechen wollten. Wir trafen uns sogleich mit einer von ihnen im Wald außerhalb des Dorfes und erfuhren dass keine der Angeklagten eine Hexe war, wie wir es vermutet hatten. Die Hexen waren überaus erzürnt darüber, dass unschuldige Leute für Hexerei, die sie nicht begangen hatten verbrannt werden sollten und versicherten uns, dass sie das gesamte Dorf auslöschen würden wenn diese Leute morgen hingerichtet werden würden. Mir war nicht sonderlich wohl dabei, mit einem derart rachsüchtigen Hexenzirkel zu verhandeln, aber welche Wahl hatten wir schon? Den Inquisitor konnten wir ohne Blutvergießen nicht mehr überzeugen, also mussten wir die Leute heimlich rausholen.

Das gelang uns unter Mithilfe aller dann auch problemlos, die Wachen waren mit einem Schlaftrunk außer Gefecht gesetzt und die Schlösser an den Türen waren dieser Bezeichnung nicht wert. Während wir die vier zu Tode verurteilen suchten, fanden wir in einer der Zellen einen Achaz, einen Echsenmenschen. Er hatte offenbar nichts weiter verbrochen, als sich sehen zu lassen, und die einfältigen und abergläubischen Menschen hier wollten ihn verbrennen nur weil er ein Achaz war. Was mir sofort auffiel war, dass er in die Stirn einen Edelstein eingesetzt hatte, der aufs Haar den drei anderen glich, die wir in den letzten Wochen auf die eine oder andere Weise gesammelt hatten. Da wir ohnehin gerade dabei waren, beschlossen wir ihn mitzunehmen und als wir auch die anderen gefunden hatten, verließen wir leise die Burg ohne dass uns irgendjemand dabei sah.

Die vier Verurteilten übergaben wir den Hexen, auf dass sie sie in Sicherheit und außer Reichweite des Inquisitors schafften und den Achaz versteckten wir im Wald, um am nächsten Tag zusammen mit ihm aufzubrechen und hoffentlich das Rätsel der Spielsteine zu lösen.

Am nächsten Tag gab es einen großen Aufruhr, aber ohne Hinweise wie die Gefangenen entkommen waren wurden klarerweise die Hexen beschuldigt und da auch der Baron sich weigerte irgendjemanden zu empfangen, reisten wir ab. Im Wald suchten wir den Achaz auf und erfuhren, dass er eine Art Schamane war der auf der Suche nach einem seiner alten Götter oder Vorfahren oder ähnlichem war, dessen Präsenz er bis in den Fernen Süden gespürt hatte.

Wir reisten bis an eine Klippe an der ein Wasserfall hinunter rauschte und bahnten uns mühsam einen Weg hinauf. Wir betraten ein Tal das völlig unberührt von menschlicher Hand war und folgten dem Gefühl des Achaz einige weitere, grauenhafte Tage durch die wildeste Wildnis.

Schließlich gelangten wir an eine Höhle, in der der Achaz die Präsenz am stärksten spürte und mit einem etwas mulmigen Gefühl betraten wir sie. Einige Zeit folgten wir dem Hauptgang, uns immer wieder beobachtet fühlend bis wir von vorne so etwas wie eine Unterhaltung hörten. Wir näherten uns und wünschten uns wohl alle wir hätten diese Höhle nie betreten. Vor uns sahen wir den Schatten eines gewaltigen Drachen, größer als wir es uns je vorstellen hätten können. Und mit Schatten meine ich nicht den Schatten den das Licht wirft, sondern eine schattenhafte Präsenz, es war der Geist eines uralten Drachen, der sich mit einem Menschen unterhielt. Leicht zu übersehen aber dafür umso schwerer zu überhören war der kleine Meckerdrache der sich hier ebenfalls aufhielt.

Der Mensch, ein Druide namens Archon Megalon wie wir später erfuhren – nicht dass mir der Name irgendwas sagen würde – erklärte dass die letzten Vorkommnisse so etwas wie ein Test für uns waren und wir nun zehn Fragen beantworten müssten die diesem Drachen-Gespenst den Wert der Menschen zeigen sollten. Meine Begleiter waren allesamt sehr verärgert, dass sie als Marionetten in einem grausamen Spiel missbraucht worden waren, aber ich erkannte sogleich dass Ärger uns hier nicht lebend raus bringen würde, also stimmte ich zu dass wir die Fragen beantworten würden. Der Druide strahlte geradezu Macht und Arroganz aus, schien aber gleichzeitig etwas besorgt zu sein, was den Ernst der Lage nur betonte.

Wir bekamen nun viele Fragen gestellt, an die ich mich nicht im Detail erinnern kann, die aber alle darauf zielten warum wir getan haben, was wir getan haben. Der Drache hinterfragte unsere Motivation und die richtige Art zu antworten war offenbar, ihm zu versichern dass wir selbstlos und aus altruistischen Motiven gehandelt hatten. Das stimmte natürlich nicht in jedem Fall und für jeden für uns, die Tatsache dass ich dir diesen Brief schreiben kann zeigt dir jedoch dass wir den Drachen mit unseren Antworten zufriedenstellen konnten. Am Ende war der Drache überzeugt dass wir mehr als Tiere sind und deshalb verschonte er uns. Darüber waren wir selbstverständlich sehr erleichtert und ich umso mehr, denn ich fürchte noch ein paar mehr unserer Antworten und der Drache hätte begonnen einigen meiner Freunde die Seele aus dem Leib zu reißen.

So beeilten wir uns die Höhle zu verlassen, der Achaz blieb zurück um den Geist anzubeten, was auch immer er in ihm sah. Auch der Druide verließ mit uns die Höhle und hatte kaum ein Wort des Dankes dafür übrig dass wir ihm das Leben gerettet hatten und seinen Fehler korrigiert haben. Einzig der Meckerdrache kam uns hinterher geflattert und entschuldigte sich bei uns, dass er immer wieder unsere Antworten hinterfragt hatte, der Drache hätte ihn dazu gezwungen. Als Entschädigung bot er uns eine uralte Steintafel aus der Zeit der Drachen an. Bis auf Flavia konnte keiner von uns viel damit anfangen, außer zu schätzen wieviel so etwas beim richtigen Sammler wert sein könnte. Flavia dagegen beschäftigte sich mit der Tafel und entschwebte uns fast in die fünfte Sphäre vor Entrückung über dieses preislose Artefakt drachischer Kultur. Sie scheint geneigt es einem Hesindetempel zu vermachen. Ich hoffe sie zeigen sich großzügiger als dieser undankbare Archon Megalon oder sein gespenstischer Drachenfreund.

Anhang 1: Impressionen eines Drachengeistes
Anhang 2: Skizze eines Kristallomanten der Achaz

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