as I scan this wasted land

Moos wohin man schaut

Ein Bericht unseres Mannes vor Ort: Sato Leonar Isidorn Cyberian von Greifsmantel.

Nachdem uns die letzten Tage und Wochen damit beschäftigt haben, einen Krieg im Svellttal und eine Pandemie der Blauen Keuche zu verhindern, kommen wir nun langsam unserem eigentlichen Ziel näher, wegen dem wir eigentlich hierher aufgebrochen sind. Ruhm und Reichtum! Und irgendein Phex-Artefakt, aber von dem sind wir noch weiter entfernt. Aber lasst mich der Reihe nach erzählen.

Nach der etwa einwöchigen Genesung unserer armen Flavia, waren alle anderen bereits etwas unruhig und so brachen wir auch sofort auf. Der Hohe Lehrmeister Melchior, Tempelvorsteher des Hesidetempels in Lowangen erzählte uns alles, was er über den Sternenregen wusste. Wie sich herausstellte, war das enttäuschend wenig. Er wusste dass sich der Kern des Goldrausches auf ein Dorf namens Sternfeld konzentrierte und dass sich das Artefakt dort in der Nähe befinden würde. Trotz der berüchtigten Genauigkeit von Hesindegeweihten, weigerte er sich „Nähe“ mit irgendeiner Form von näherer Angabe oder auch nur Schätzung zu versehen. In der Deutung von Orakel und Träumen sind die Hesindegeweihten wohl auch nicht viel erfolgreicher als alle anderen. So brachen wir auf in Richtung Sternfeld, ohne zu wissen was wir genau suchten und wo wir es suchen sollten. Mir soll’s recht sein, ich weiß was ich suche, nämlich wertvolle magische Metalle, und Flavia weiß wie sie aussehen. Grau sagt sie. Na das war ja einfach!

Nach einigen Wochen anstrengender, strapaziöser Reise kamen wir endlich müde, staubbedeckt und mit Blasen an den Füßen in Sternfeld an. Es ist einzig und allein meinem Lieblingskissen zu verdanken, dass ich dieses ewige Herumgereise bei geistiger, wenn schon nicht körperlicher Gesundheit überstehe. Sternfeld hatte ich mir irgendwie … belebter vorgestellt. Abgesehen von ein paar Staubbüschel und einem von Orks besuchten Bordell gab’s nicht mehr wirklich viel in der „Stadt“. Wir quartierten uns in der Herberge ein und beim Abendessen gesellte sich ein alter Haudegen namens Stu zu uns und klärte uns auf was hier los war. Aus Sternfeld ist die Luft draußen, alle Vorkommen in der Nähe abgegrast und außerdem sind alle coolen Kids in dieser anderen Goldgräberstadt 30 Meilen weiter.

Ein Stern ist da wohl einem Oger auf den Kopf gefallen, der gerade eine Travia-Geweihte vernaschen wollte – ich hoffe noch immer, er meinte damit „fressen“ – und die hat dann einen Schrein an der Stelle dieses Wunders erbaut. Jetzt gibt’s dort auch eine „Stadt“ namens Goldklamm. Stu bot uns an uns dorthin zu führen und da er sich in der Gegend offenbar gut auskennt und er ganz nett zu sein schien schlugen wir ein. Er führte uns außerdem ein wenig ein in die Kunst des Boltan-Spielens, offenbar verdiente er seinen Lebensunterhalt hauptsächlich als Kartenspieler. Da wir noch einige Zeit miteinander verbringen würden, nahm er uns nur ein paar Heller ab, aber meine Güte, hinter diesem netten, alten Mann verbarg sich ein Kartenhai allererster Güte.

Als wir am nächsten Morgen aufbrachen, hatten wir noch eine kurze Begegnung der eher … seltsamen Art. Wir trafen auf Ariana Melethaniem, die ebenfalls mit einer Reisegruppe unterwegs war – ein bunt zusammengewürfelter Haufen Verlierer, das sah ich auf den ersten Blick – und scheinbar unter dem Eindruck war, mit uns in irgendeiner Weise konkurrieren zu müssen. Sie warf sich jedenfalls in Pose, faselte irgendwas davon, dass sie besser, schneller und länger seien und überhaupt, wir hätten keine Chance denn sie sind die „Kralle der Macht“. Unsere hochgezogenen Augenbrauen spiegelten sich in den Gesichtern ihrer Begleiter und dann ritt sie zum Glück weg, bevor Avesandro noch irgendetwas sagen konnte, das unweigerlich in Blutvergießen geendet hätte. Offenbar war er von der Auswahl an Möglichkeiten wie paralysiert. Du meine Güte, was ist sie? 17? Manchmal erinnert sie mich ein wenig an Flavia, nur unsympathischer.
Nach diesem Zwischenfall ließen wir uns ein wenig Zeit mit dem Aufbruch um ja nicht irgendwie zusammen mit ihnen reisen zu müssen, kamen aber dank Skeletor ohnehin nur langsam voran. Maultiere sind anstrengend.

Wenige Wochen später, zumindest nach der Größe meiner Blasen zu schließen, kamen wir mehr oder weniger wohlbehalten in Goldklamm an. Hier merkten wir sofort dass wir richtig waren, es gab drei florierende Bordelle, eine Art Bürgermeister, einen ansässigen verrückten Magier, ein Met-Orakel, gesuchte Verbrecher, alles was das Goldgräberherz begehrt. Wir besuchten als erstes die örtliche Travia-Geweihte, die den Travia-Schrein hier pflegt. Der Travia-Schrein stellte sich als nicht besonders großes Zelt heraus, und die Geweihte selbst, Lieblinde Honigkern, wurde ihrem Namen so gar nicht gerecht. Sie war gerade bei den Vorbereitungen zu ihrer täglichen Predigt, und ein wenig wunderte es uns schon dass die Straßen hier offenbar so unsicher sind, dass sogar Travia-Geweihte eine Armbrust mit sich führen müssen. Aber als sie dann mit viel Geschrei, wüsten Beschimpfungen und warnender Armbrustbolzenverschießerei ihre Predigt in der örtlichen Glücksspiel- und Alkoholausschankstätte durchführte, wurde uns klar was für eine Art Geweihte sie war. Eine Missionarin mit Feuer und … Armbrust. Nun, um fair zu sein, Feuer hat sie keins gelegt, auch wenn sie kurz davor war, glaube ich.

Nach der „Predigt“ unterhielten wir uns noch kurz mit ihr über den Sternenfall und das Wunder, aber außer dass der Stern den Oger erschlagen hatte, wusste sie gar nichts und es interessierte sie offenbar auch nicht. So begannen wir uns wohl oder übel nach anderen Informationsquellen umzuhören.

Ich begann meine Nachforschungen sofort an der Quelle jeden Informationsflusses, im örtlichen Bordell. Nach einer kurzen Meinungsumfrage entschied ich mich für die Goldritze, und suchte mir dort die Hübscheste aus, eine Dame namens Miezi, in der richtigen Annahme, die erfolgreichsten Sternenjäger würden auch die besten Damen besuchen. Nachdem der Tarnung Genüge getan wurde, habe ich in den letzten fünf Minuten meiner Stunde noch herausgefunden, dass es mehr oder weniger zwei überdurchschnittlich zuverlässige Quellen für neue Fundorte gibt. Überdurchschnittlich zuverlässig definierte sich hier offenbar durch mindestens einmal erfolgreich. Bei der Dichte an Sternen die hier herniedergingen würde vermutlich ein Affe, der aufgeregt kreischend in irgendeine Richtung zeigt, dieses Kriterium ebenfalls bald erfüllen. Ich war kurz versucht Hjalmar dazu abzurichten, verzichtete aber aus diversen, naheliegenden Gründen schlussendlich darauf.

Die zwei Quellen waren jedenfalls ein Säufer, der im Suff offenbar zum Orakel wurde und manchmal erfolgreich einen Fundort ausfindig machte, und ein Spinner von Magier der glaubte mit einem Spielzeugmodell der Gegend hier berechnen zu können wo die Sterne aufgeschlagen sind. Ich meine, ich finde es nicht verwerflich wenn ein älterer Mann mit Puppen spielen möchte, aber damit noch Geld verdienen zu wollen … Und Flavia war davon auch noch ganz beeindruckt. Ich schwöre, ich hab gesehen wie ihre Nippel … aber lassen wir das.

Wir trafen uns dann in der Brennbar zum Erfahrungsaustausch und bekamen gerade mit, wie für heute Abend eine Versteigerung von Alrik, dem Suff-Orakel stattfand. Der Gewinner durfte ihn allein in einem Raum abfüllen und seinen weisen Suff-Orakelsprüchen lauschen. Wir waren natürlich nicht die Idioten die für so etwas bezahlten, aber Oliandra und Ifirnia beschlossen klugerweise die geheime Unterredung zu belauschen, nur für alle Fälle. Die Versteigerung gewannen die vier Galton-Schwestern, eine Gruppe gesuchter Schwerverbrecherinnen, eine hässlicher als die andere. Und tatsächlich gab Alrik eine Prophezeihung von sich, die die beiden Mädels belauschen konnten. Sie konnten sich nur nicht mehr allzu genau daran erinnern, aber zumindest die ungefähre Richtung kannten wir.

Wir beschlossen früh am nächsten Morgen aufzubrechen, und während wir noch die letzten Besorgungen machten, wurde ich von einer eher unscheinbaren Frau angesprochen, die sich als Libussa Meerschaum vorstellte und die meinte sie wüsste wo wir hinwollten und sie könnte uns eine Abkürzung zeigen. Ich weiß weder wie sie zu dieser Information gekommen ist, noch warum sie uns helfen wollte, aber ich zeigte mich vorsichtig interessiert. An Geld war sie offenbar nicht interessiert, sie meinte, ich würde ihr einen Gefallen schulden. Vielleicht ist sie eine Feindin, vielleicht auch unabhängig, aber eine gute Informationshändlerin muss man sich warm halten. Ich stimmte also zu, mit dem Vorbehalt dass ich nicht alles tun würde.

Sie gab uns jedenfalls den Tipp, dass es sich bei dem Zielort um eine aufgelassene Kupfermine handelt und man die beste Reiseroute am besten am Modell des Spinners ablesen kann. Das taten wir dann auch, wobei wir etwas verspätet aufbrachen, da wir Flavia erst von ihm loseisen mussten.

Die Reise verlief reibungslos, erst gegen Ende gab es ein paar Schwierigkeiten und Streitgespräche wegen verwirrender Spuren, Abzweigungen und Richtungen, bis wir kurz vor der Mine jemandem begegneten. Es war eine Frau mit weißen Haaren, weißen Augen, sehr heller Haut und bekleidet mit einem luftigen Sommerkleid. Und das im tiefsten Svellttal wo ich mit Pelzmantel in der Mittagssonne noch friere. Definitiv seltsam, außerdem war sie völlig unbewaffnet und in keinster Weise besorgt oder verängstigt. Sie stellte sich als M’Darrsla vor und sprach mit einem etwas zischelnden Akzent. Wir waren erst äußerst misstrauisch, aber da sie irgendwie sehr nett und etwas naiv zu sein schien, fassten wir bald etwas mehr Vertrauen.

Avesandro und Flavia tuscheln die ganze Zeit und dann wirkte Flavia schmerzhaft „unauffällig“ ein Wunder, was M’Darrsla aber nicht zu stören schien. Ich hab nicht wirklich verstanden, worum es ging außer dass sie offenbar zaubern kann, oh Wunder! Außerdem scheint mir dass ich sowas wie „wiedergeborene Mada“ aufgeschnappt hab, aber sogar ich als Laie weiß, dass das unmöglich ist. Sie ist sicher etwas Besonderes, aber manche Leute müssen gleich mit wandelnden Göttern persönlich gesprochen haben, sonst ist das Leben offenbar nicht aufregend genug…

Sie erzählte uns, dass der Stern direkt vor der Mine niedergegangen war und außerdem dass in der Mine Grolme leben, die momentan äußerst missmutig sind. Sie hätte gern ein Stück von dem Stern gehabt, aber die Grolme wollten ihr nichts geben.

Sie kannte auch einen Hintereingang und stimmte zu uns hinzuführen, wenn sie dafür ein Stück vom Stern bekam. Eigentlich ein sehr schlechtes Geschäft, wenn das wirklich Sternenmetall ist, aber da auch unsere Gier Grenzen hat, stimmten wir großzügigerweise zu. Sogar Avesandro, die alte Krämerseele. Vermutlich hat er die ganze Zeit nur auf ihre Oberweite gestarrt. Wir beschlossen, uns von hinten einzuschleichen und die Lage zu prüfen und wenn wir entdeckt werden versuchen zu verhandeln.

Wir zwängten uns also durch den Hintereingang, wo M’Darrsla uns noch nebenbei erklärte, dass hier Feuermoos und Efferdmoos wachsen. Ich hatte bis dato keine Ahnung was das war, und bald wünschte ich mir das wäre so geblieben. Nur durch allergrößtes Glück, Phex stand mir wahrlich bei, vermied ich es schwerste Verätzungen an empfindlichen und wertvollen Stellen zu erleiden!

Schließlich waren wir durch und hörten auch bald Kampfeslärm vom Eingangsbereich her. Außerdem bemerkten wir wie sich Grolm-Verstärkung näherte, die knapp an unserer Position vorbeilaufen würde. Wir machten unsere Lichter aus und versuchten uns zu verstecken, aber offenbar hörten uns ein oder zwei der Grolme, die stehen blieben und sich langsam unserer Position näherten. Und dann sah ich etwas, das mich an meinem Verstand zweifeln ließ. Avesandro schlich sich mit erhobenem Magierstab zu der Ecke, wo gleich ein Grolm-Kopf hervorschauen würde. Ich versuchte noch vergeblich zu ergründen, was er damit machen wollte, denn das Naheliegende konnte es nun ja wirklich nicht sein. Wir hatten uns darauf geeinigt verhandeln zu wollen, und außerdem war er ein in Robe gekleideter, schwächlicher Magier, der einen langen Ast in der Hand hielt. Er konnte nicht versuchen wollen den Grolm ohnmächtig zu schlagen. Und dann versuchte er den Grolm ohnmächtig zu schlagen. Der Schlag hätte sicher eine Beule gegeben, wenn der Grolm nicht ausgewichen wäre. Der zweite lief davon, während die vorderen Kampfteilnehmer in verzauberter Stille versuchten mit dem Grolm zu ringen, ihn zu würgen, ihn nach hinten zu zerren und ihm die Eingeweide an die Wand zu spritzen. Gleichzeitig. Natürlich war letzteres das einzige was gelang. Hjalmar natürlich. Er hat ein Talent dafür, dann wenn er kämpfen soll grandios zu versagen wie ein 13-Jähriger beim ersten Sex, und dann wenn er nicht kämpfen soll, eine Meisterleistung der Schlächterkunst hinzulegen. M’Darrsla war verständlicherweise ziemlich schockiert, ich konnte ebenfalls nur fassungslos starren, während Avesandro etwas peinlich berührt versuchte, den beschädigten Grolm wieder zusammen zu flicken. Hjalmar verstand die Welt nicht mehr und beschloss offenbar in den Generalstreik zu treten, da ja ohnehin alles falsch wäre, was er tat. Vielleicht sollten wir Codewörter für Hjalmar einführen: „Fass“, „Sitz“, „Aus“, „Toter Thorwaler“ etc.

Avesandro war überraschend erfolgreich und der Grolm bis auf den seelischen Schock seine eigenen Eingeweide gesehen zu haben, so gut wie neu. Also machte ich mich daran, zu retten was noch zu retten war, ohne einen ganzen Stamm Grolme abschlachten zu müssen. Ich fand einige halbwegs glaubwürdige Argumente, dass wir Kampflärm hörten, nicht wussten was los ist und völlig überrascht von seinem Auftauchen waren. Dass wir nicht gewusst hätten, dass hier Grolme leben da wir mit einer verlassenen Kupfermine gerechnet haben. Dass alles ein Missverständnis war und wir nur aus Panik so reagiert hätten. Das mit der Panik stimmte sogar vermutlich, denn nur so konnte ich mir Avesandros plötzlichen Moosbefall im Hirnbereich erklären.

Der Grolm war offenbar hart im nehmen, denn er erholte sich ziemlich rasch wieder von seinem Schock, war zwar etwas misstrauisch, aber der Kampfeslärm vom Eingangsbereich der Mine zeigte dass es noch andere hier gab, die eindeutig feindselig waren und nach dem mittlerweile einsetzendem Siegesgeschrei zu urteilen, offenbar auch erfolgreich. Wir einigten uns die Eindringlinge zu verjagen und dafür drei Stücke vom Stern zu erhalten. Nach einigem Versteckspiel mit den Galton-Schwestern, bei denen wir ihnen vorgaukelten dass wir viel mehr waren als sie, ließen sie schlussendlich ab. Nach einem Abschiedsbolzen aus einer ihrer Armbrüste, haben wir sie seitdem auch nicht mehr wiedergesehen. Ich fürchte jedoch dass wir nicht das letzte von ihnen gesehen haben.

Jedenfalls ging’s dann zu einer Audienz mit den Grolmanführern, bei der wir unsere Sternen-Stücke bekamen, eins davon für M’Darrsla. Wir stellten außerdem noch Fragen nach anderen Sternen und ob sie vielleicht noch etwas anderes unter den Trümmern dieses Sterns gefunden hätten. Aber weit und breit keine Spur vom Phex-Artefakt und so zogen wir ein wenig reicher wieder von dannen. Am Eingang untersuchten wir noch die Reste des Sterns und Flavia fand im Zentrum tatsächlich noch einen großen Brocken eines anderen, nicht ganz so wertvollen Metalls.

So machten wir uns wieder an die Rückreise, begleitet von der Paranoia ständig beobachtet zu werden. Avesandro murmelte irgendetwas von Mindergeistern, aber ich glaube er rationalisiert nur seine Paranoia. Ich fürchte bis wir das Zeug zu Gold gemacht haben, werden wir alle sehr schlecht schlafen. Heute Abend wollen wir noch etwas feiern, und dann schreibe ich dir wieder, sobald es etwas Berichtenwertes gibt.

Euer Sato

Anhang 1: Portrait „Grolm in seelischen Qualen“
Anhang 2: Gesichtsstudie M’Darrsla
Anhang 3: Schwarzweiß-Skizze Libussa Meerschaum aus dem Gedächtnis

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