as I scan this wasted land

ha ha, verloren

Tehkola, unser Führer meint wir sollen wegen der Fledermausvampire leise sein. Man fühlt sich wie in einem Cassius-Albtraum. Am Fuße einer azlantischen Festung kommt es zu kurzen Verzögerungen, weil die zwei Kriegerstatuen am Tor uns verdächtig vorkommen. Wir können nicht genau festlegen woher unser schlechtes Gefühl kommt, also gehen wir weiter, und schon bewegen sich die großen Dinger und greifen uns an. Anscheinend sind sie dazu da, die Festung vor jedem zu verteidigen, der kein Azlanti ist und können Freund und Feind nicht auseinanderhalten. Sehr intelligent, denn nachdem wir die Statuen zu kleinen Kieselsteinen verarbeitet haben, gehen wir weiter. Die Azlanti-Festung jedoch ist nun ohne ihre steinernen, aber dummen Beschützer jedem Vampirfledermausangriff ausgeliefert, der kommen sollte.

Drinnen gibt es ein Pilzfeld, und auf unsere neugierigen Blicke hin erklärt uns Tehkola dass darin böse Geister hausen. Dem nach zu urteilen was wir bisher von Pilzen erfahren haben, könnte er recht haben. Manche der Pilze scheinen tatsächlich böse rote Augen zu besitzen. Was soll ich sagen, die hat der Cassius manchmal auch.

In der Festung wurde die echsische Architektur durch Treppen durcheinander gebracht und es sind erstaunlich wenige Leute auf der Straße. Eigentlich sehen wir genau drei vor einem Gebäude stehen. Die drei scheinen der Fraktion anzugehören, die gegen Urla kämpft, sie stehen vor dem Haus in dem wir auf Urla treffen wollen und vertreiben sich die Zeit damit, einander Ohrfeigen zu geben.

Barid und ich möchten eigentlich erfahren warum diese Leute einander abwatschen, der Rest unserer Freunde ist eher dafür, sie zu grillen und danach zu befragen. Als wir vorangehen stellt sich heraus dass sie eher kämpfen als uns ihr seltsames Verhalten erklären wollen. Also wird gekämpft. Sobald die Morloks fallen, springen kleine Hirne aus ihnen – schon wieder diese Biester – und kämpfen ebenfalls gegen uns. Sie verwirren Thane und Zeljka für eine Weile, so dass sie ihre Schläge verteilen ohne zu unterscheiden wer Freund und wer Feind ist.

Im Gebäude das die drei bewacht haben treffen wir auf Ixolan, den Chef der Aufständischen – ich nenne sie mal so, ich habe keine Ahnung von politischen Zusammenhängen bei den Azlanti-Nachfahren – der dabei ist, mithilfe von zwei alchemistischen Golems eine Tür aufzubrechen. Natürlich kommt es direkt wieder zum Kampf, und schließlich stellt sich heraus, dass auch dieser Morlok ein Ersatzhirn im Kopf hatte und deshalb Krieg angefangen hat.

Als wir den verbarrikadierten Raum erreichen, treffen wir endlich auf Urla, und wollen mit ihr sprechen – Cassius‘ Schwert ist jedoch anderer Meinung. Nach einer innerlichen Diskussion verliert Cassius das Willensduell gegen sein Schwert und stürmt mit Gebrüll auf die Morloks, die sich in den Augen des Schwerts keinesfalls von den Feinden von vorhin unterscheiden und mit denen wir bestimmt keine Verhandlungen führen sollten. Das Schwert ist allergisch auf Verhandlungen, scheint es. Meine Versuche, Cassius in ein Häschen zu verwandeln scheitern leider. So müssen wir ihn schlussendlich fast tot prügeln, bevor er sich beruhigt. Und das alles vor den Augen unserer möglichen Verbündeten! Als Cassius blutüberströmt (Thane hatte ein bisschen Spaß gehabt) am Boden liegt, nimmt Barid sein Schwert und schließt es in Stein ein, was bei Lady Shila auf etwas Widerstand stößt.

Schließlich können wir aber unsere Verhandlungen mit den Neo-Azlantis – oder wie auch immer sie sich nennen – aufnehmen. Ihre Anführerin Urla heilt unsere Wunden und dankt uns dass wir ihren Feind Ixolan besiegt haben. Und dann gibt es endlich Essen.

Dieser Post wurde Ihnen von Frau Ogg und ihrer Katze gebracht.

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