as I scan this wasted land

all die bösen Mädchen

Auszug aus dem Vademecum des Adeptus Avesandro Rahjácomo Sarastro di Riva del Garda, Esquirio

Von der Trollpforte nach Gareth

–     Zur Burg Greifsmantel aufgebrochen; Janjuk begleitet uns doch

–     Vier Golgariten von Corvinius von Rabenmund-Mersingen Baron der Rabenmark und Herr der Burg Devendoch als Verstärkung mit auf den Weg bekommen; beachtliche Kämpfer, die mit Untoten umzugehen verstehen (hoffentlich!)

–     Statt der Straße haben wir einen Saumpfad genommen in der Hoffnung unbemerkt zur Burg zu gelangen; ein Irrtum wie uns die dort positionierte Falle aus Untoten in Verbindung mit einer Fallgrube gezeigt haben; letztendlich konnten wir sie problemlos besiegen

–     Zwei Jäger von Satos Bruder getroffen, die sich uns angeschlossen haben; sie wollen die aus ihrer Sicht der Dinge unschuldige Herrin Firissa von Greifsmantel (Satos Schwägerin) aus den Fängen des „Magiers“ befreien – ziemlich dubios

–     Der Saumpfad wurde von einem Braggu (einem Wächterdämon) bewacht; den Dämon erledigt aber eines ist klar: Die Aufgabe wird wohl wesentlich schwieriger als ursprünglich angenommen

–     Burg Greifsmantel erreicht und problemlos in die Burg vorgedrungen

–     Mittels eines Analys hat Janjuk festgestellt, dass die beiden Jäger ebenfalls dämonisch besessen sind; die beiden unschädlich gemacht und gefesselt

–     Im Erdgeschoß des Hauptgebäudes von Burg Greifsmantel den Koch angetroffen; leider nur noch als Untoten, der durch die Golgariten von seinem unheiligen Dasein „erlöst“ wurde

–     Im ersten Stockwerk einen versperrten Raum gefunden – hinter der Türe nur schlurfende Schritte gehört und die Türe daher vorerst nicht geöffnet

–     Eine Galerie erreicht und in den Ballsaal gesehen wo ein Ball von Untoten im Gange war (die schlurfenden Schritte des vorigen Raumes); mein Vorschlag, mittels eines Ignisphaero für borongefällige Ruhe zu sorgen wurde vom Rest der Gruppe abgelehnt; das bedeutet aber auch, dass eine Horde Untoter unseren Rückweg blockieren kann (kein sehr angenehmes Gefühl)

–     Im nächsten Stockwerk auf Firissa und ihr Kind (oder vielmehr auf ihre dämonisch besessenen Körper) getroffen; Analys von Janjuk bestätigt den Verdacht

–     Den dämonisch beseelten Körper von Satos Schwägerin zerstört und damit den Dämon in seine Sphäre zurückgeschleudert; das Kind ist ins obere Stockwerk entkommen

–     Den Dämonen, der das Kind übernommen hatte in die Niederhöllen zurückgeschickt; das war ein hartes Stück Arbeit

–     Nur Hjalmars selbstlosem Einsatz, der dem Dämonen einen borongeweihten Dolch in den „Körper“ gerammt hat und auch nicht losgelassen hat als sein Arm mehrfach gebrochen war und Janjuks Verwandlungsgeschick (Eisbärengestalt in Kombination mit einem Axxeleratus) ist es zu verdanken, dass wir den Dämonen austreiben und die aus dem Ballsaal hervorbrechenden Untoten besiegen konnten

–     Analys des Raumes: Janjuk konnte die Persistenz eines Magiers im Turmzimmer nachweisen – offensichtlich waren hier ganz üble Kräfte von der anderen Seite der Trollpforte am Werke

–     Mit dem „Tod“ des „Kindsdämonen“ sind alle Untoten vergangen – offensichtlich ein außerordentlich mächtiger Dämon, den Hjalmar da besiegt hat; hoffentlich ist nichts an ihm haften geblieben

–     Burg Greifsmantel wird von Baron Corvinius von Rabenmund-Mersingen beschlagnahmt; Sato erhält einen Brief an seine Eltern in denen die Ereignisse unserer „netten Landpartie“ beschrieben werden

–     Rückkehr nach Sancta Boronia; Satos Bruder ist friedlich zu Boron gegangen, wenigstens konnten wir seine Seele retten

–     Der unnatürliche Winter vergeht und die Rückreise nach Gareth verläuft ereignislos

–     Am Stadttor von Gareth wurden wir von den „Pfeilen des Lichtes“ aufgefordert ihnen in die Stadt des Lichts zu einer „Unterredung“ zu folgen

–     Grund für die „Unterbringung“ in der Stadt des Lichts waren nicht etwa die Ereignisse an der Trollpforte (aber nachdem wir jetzt alle so lange in der Stadt des Lichts waren können wir sicher sein, dass wir keine dämonischen Rückstände an uns haben) – oh nein: Grund war vielmehr Graziosa Flavia (habe ich unlängst geschrieben, dass ihre Anwesenheit hilfreich wäre? STREICHEN!!!)

–     Ungefähr Folgendes dürfte sich zugetragen haben: Während unserer Abwesenheit ist die Sternengabe vom Phex-Tempel in den Hesinde-Tempel zur genaueren Untersuchung überstellt worden. Am selben Abend dürfte ein falscher Phex-Geweihter zum Hesinde-Tempel gekommen sein und die Herausgabe „für den Phex-Tempel“ gefordert haben. Und Hesindes (offensichtlich von ihr verlassenen) Kinder haben die Sternengabe auch tatsächlich herausgegeben. Nachdem Graziosa Flavia ebenfalls verschwunden ist (offensichtlich dem Dieb nach um die Sternengabe zu retten – und dabei hab ich ein ganz mieses Gefühl!) soll sie zum Sündenbock gestempelt werden, der mit dem vorgeblichen Phex-Geweihten gemeinsame Sache gemacht hat. Wir alle sind ihre „Komplizen“ (obwohl wir zur fraglichen Zeit nachweislich an der Trollpforte waren!) und werden angeklagt. Alternative ist, dass wir die Sternengabe samt Dieb(en) zurückbringen und sie der Gerichtsbarkeit überstellen.

–     Fazit: Die Phex-Kirche wurde düpiert, sieht das nicht sportlich und braucht ein paar Dummköpfe die die Drecksarbeit für sie erledigen. Und leider hat sie in uns die Richtigen gefunden – weil eines ist klar: So ein Prozess kann nur manipuliert sein und daher ist das Ende (und damit das Urteil) schon bei Verhandlungseröffnung klar vorhersehbar. Also habe ich dem Alternativvorschlag zugestimmt.

–     Kleine Korrektur: Meine Nachforschungen haben ergeben, xxxx xxxxxxxx xxxxxx xxxxxxxxxxx xxxxxxxxxx xxxxx xxx xxx xxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxx xxx xxxxx xxx xxxxxxxx xx xxxxxxxxx xxx xxxxx xxx xxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxx xxxx xxxxxx xxxx xxxxxxxx. Habe für 15. Peraine alle zu einem gemütlichen horasischen Abendessen bei mir eingeladen – wir müssen Graziosa Flavia nach, um zu retten was noch zu retten ist. Den Zwölfen sei Dank, dass außer mir niemand etwas von diesen neuen Umständen weiß – und ich werde dieses Wissen auch mit den Anderen nicht teilen.

–     Am 20. Peraine reisen wir ab in Richtung Horasreich – willkommener Nebeneffekt: die Richtung stimmt, da ich am 30. Rahja in Grangor am Kai stehen muss

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