as I scan this wasted land

Drogenträume sind die besten Träume

Auszug aus dem Vademecum des Adeptus Avesandro Rahjácomo Sarastro di Riva del Garda, Esquirio

Brabak – Sylphur – Dschungel und retour

– Monsieur Luneclair hat uns gefunden und uns ein „unwiderstehliches“ Angebot gemacht: Wir sollen ihm ein Artefakt aus dem Dschungel bei Sylphur besorgen und bekommen dafür Flavia wieder und außerdem einen Brief an die Phexkirche in Gareth in dem unsere Unschuld an der Entwendung der Sternengabe bestätigt wird. Damit wären wir wieder rehabilitiert. Die Sternengabe selber geht aber erst in einem Götterlauf wieder an die Phexkirche in Gareth zurück, da Monsieur Luneclair noch einige Forschungen anstellen will – und dazu braucht er offensichtlich das Artefakt aus dem Dschungel

– Mit anderen Worten: Er bietet nichts (abgesehen von einem Jahr früherer Entlastung in Gareth; Flavia ist ja freiwillig bei ihm!) für einen gefährlichen Ausflug in den Dschungel. Auf so ein Angebot kann ja eigentlich nur einer einsteigen – nämlich Sato, dem so viel an seinem unglaublich tollen Namen in Gareth liegt. Dafür tragen wir aber auch alle Kosten (auch die des Führers nachdem Ifirnia wieder einmal verschwunden ist) selber

– Reise nach Sylphur ist mühsam aber zumindest langen wir dort sicher an

– Unter Mithilfe einer eingeborenen Führerin brechen wir aus Sylphur auf um den Stamm zu finden der das Artefakt bewacht

– Einen verwirrten Thorwaler im Busch gefunden – er spricht davon, dass er ein Krokodil war (?) und dem schrecklichen Mond, der allem die Haut abzieht (?). Den Burschen hat es übel erwischt und wir nehmen ihn mit

– Die Führerin erklärt, dass wir uns einer Prüfung unterziehen werden müssen um das Artefakt zu
erhalten

– Den Stamm gefunden und um Teilnahme an der Prüfung gebeten

– Am nächsten Tag führen uns die Schamanen in Begleitung des ganzen Stammes zu einem Baum. Im Wipfel des Baumes soll die Prüfung stattfinden und der Baum ist mehr als 60 Schritt hoch

– Die Schamanen beschwören die Wurzeln die uns zu attackieren beginnen. Eigentlich hätte ich geglaubt, dass sie uns in die Baumkrone bringen sollen – aber als sie Sato verletzen beenden wir den Spuk

– Auf unterschiedliche Weise (ich als Sturmfalke) gelangen wir auf eine Plattform wo uns eine Frau erwartet. Sie ist die Wächterin des Artefaktes und stellt uns die Aufgabe die Frage „Was ist das Leben?“ zu beantworten. Zu diesem Zweck müssten wir in eine Traumwelt, dort würden wir die Antwort finden

– Wir stimmen alle zu und bekommen von ihr eine Flüssigkeit (offensichtlich halluzinogene Drogen) und schlafen ein

– Wir erwachen in einer Traumwelt – aber alle als unterschiedliche Tiere, die auch fliegen können: Hjalmar ist ein Krokodil, Oliandra ein Delfin, Sato eine Anakonda, Janjuk ein Wels und ich ein Frosch (sehr toll)

– Relativ rasch treffen wir auf eine Eule der wir sofort die Frage „Was ist das Leben?“ stellen – sie sagt, dass sie es nicht wüsste. Aber ein alter Mann, der Richtung Norden lebt wüsste es bestimmt. Also machen wir uns auf den Weg

– Unterwegs treffen wir auf alle möglichen Eigenartigkeiten: Eine Ameisenkönigin, der wir bei der Entbindung ihres ersten Eis helfen müssen, eine in einer Laterne gefangene Flamme die wir mitnehmen aber nicht befreien und wir finden einen Sumpf, der alle möglichen Blasen freilässt. Das Zerstören der Blasen hat unterschiedliche Effekte – teils positive, teils negative

– In der ersten Nacht machen wir Bekanntschaft mit dem Mond und seinen Schergen. Der Mond zieht nämlich Lebewesen die er entdeckt zuerst die Haut, dann das Fleisch, dann die Organe und zu guter Letzt auch das Skelett ab. Bei Oliandra erwischt er alles bis auf das Skelett sodass wir uns am nächsten Morgen auf die Suche nach dem Lager der Schergen des Mondes machen um Oliandra wieder ihre gesamte stoffliche Gestalt wieder zu geben

– Hilfe erhalten wir von zwei Wolken denen wir bei Lösung eines Rätsels behilflich sind und so gelingt es uns Oliandra wieder herzustellen

– Dann gehen wir in die falsche Richtung und verbringen noch eine Nacht unter „freiem Mond“. Diesmal erwischt er Janjuk und zieht ihm die Haut ab

– Wir holen auch Janjuks Haut wieder und finden endlich den alten Mann, der uns die Frage beantworten kann

– Wieder aufgewacht beantworten wir die gestellte Frage und dürfen zur Belohnung das Auge des Jadeschädels (das Artefakt für Monsieur Luneclair) sowie jeder einen Zahn aus dem Schädel brechen. Jede der Zahnarten bringt unterschiedliche Wirkungen – mein Schneidezahn (eingepflanzt in mein Gebiss) scheint das Erlernen von Sprachen zu erleichtern

– Der Rückweg verläuft ereignislos und wir gelangen unbehelligt nach Brabak wo uns Monsieur Luneclair erwartet. Da er den Brief an die Phexkirche nicht sofort unterzeichnen will bekommt er auch sein Artefakt (durch das Auge sieht man alle Dinge (auch unsichtbare) so wie sie wirklich sind – ein sehr machtvolles Artefakt) nicht sofort. Wir vereinbaren einen Treffpunkt für den nächsten Tag

– Da Monsieur Luneclair nicht zu trauen ist beschließen wir das Artefakt zu sichern. ARCANOVI und IGNIFAXIUS tun dabei gute Dienste. Und tatsächlich versucht in der Nacht ein Dieb das Artefakt zu entwenden. Aber wir können ihn dingfest machen und er wird der Stadtwache übergeben

– Am nächsten Tag kommt der Austausch zustande und Flavia ist wieder wohlbehalten bei uns. Und eine Phexgeweihte wird in Zukunft Pech haben das ihr Oliandra an den Hals gewünscht hat

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