as I scan this wasted land

Haya ist wieder in Amt und Würden

Am 1. Desinos verlassen mich die Visionen und ich komme zu mir. Es ist früher morgen und ich finde mich auf einer osirianischen Baustelle voller Sklaven wieder. Ich folge einem Strom von Sklaven und treffe zum Glück bald auf Talis. Ein Torag-Priester hält für die Sklaven eine Messe, die sie zum Arbeiten anhalten soll. Skorina nimmt ihm seine Vereinahmung des – ihrer Meinung nach – zwergischen Gottes etwas übel, doch bevor sie ihm weiter Vorhaltungen machen kann, kommen aus der Baustelle drei erschrockene Leute gelaufen die vor einer Mumie wegzulaufen scheinen. Die Mumie stellt sich als in Mumienleinen eingewickelte Halblingsdame Yelin – der Professor wickelt sie aus, wobei mir nicht ganz klar war was genau sein Begehren erweckt hat, der Anblick einer spärlich bekleideten Frau in seiner Größe oder der Anblick von antikem Leinen. Wir beschließen, uns zum Frühstück zu begeben und erfahren unterdessen, dass der Torag-Kleriker Terendur heißt.

Bald darauf wird Talis von Prinzessin Alyx vom Hause der Eulen in die Wüste entführt, vorgeblich zu einem romantischen Ausflug. Jeder im Lager nennt ihn „das Liebchen der Prinzessin“ – die Leute spekulieren dass er der Sohn des Elfenkönigs sein muss. Während er sich herumtreibt, untersuchen wir die Katakomben unter der Baustelle, aus denen Yelin herausgekommen war. Der Sarkophag dort unten wurde geöffnet und zeigt die Mumie des „Bewahrers des Schwarzen Steins“. Der Schwarze Stein ist leider verschwunden. Das verhindert die verzögerte Reaktion der Grabwächter nicht – warum sind sie nicht auf die Diebe losgegangen? – und schon sind wir in einen Kampf gegen Skelette verwickelt. Nachdem der Knochenstaub sich gelegt hat untersuchen wir den Raum weiter. Es gibt ein Wandgemälde, das ein dunkles Gebirge und ein Schloss in den Finsterlanden zeigt (sagt der Professor) und davor eine zerschlagene Tafel. Terendur meint, er könnte die Tafel am nächsten Tag magisch reparieren.

Danach berichtet Talis dass Prinzessin Alyx wohl nur deshalb im Tempel des Rovagug hockt weil er sie architektonisch befriedigt und weil sie die Familientradition der Rovagug-Anbetung pflegt. Sie sei laut eigenen Angaben nicht besonders religiös. Zudem hat er auch eine Spur seiner Halblinge erhalten, sagt er.

Wir beschließen, den sogenannten „Sklavenknacker“ zu jagen. Man sagt mir, dieses Ding hätte bereits einige Sklaven das Leben gekostet. Yelin spricht mit einigen der Sklaven und erfährt dass Nomaden in der Wüste Karavanen der Stadt Sothis überfallen weil sie mit der religiösen Toleranz des Rubinprinzen nicht einverstanden sind – angeblich gibt es in Sothis sogar einen aktiven Rovagug-Tempel. Was soll ich sagen, anscheinend gibt’s hier auch einen und keiner tut was dagegen. Unterdessen sind die Sklaven die mich in meiner Klinik besuchen etwas enttäuscht dass ich geringere Wunder wirke als ihre neueste Gottheit „Schewardnadse“.

Gegen Abend beschließen wir, diesem Schewardnadse einen Besuch abzustatten. Wir folgen Sklaven die ihn anbeten und treffen ihn und seinen Kollegen Wischinski, beides Schedu mit Stierkörpern und Löwenmähnen. Sie sind dabei, auf anscheinend sehr hohem Niveau den Kampf des Guten gegen das Böse zu diskutieren, und der Professor sieht aus als hätte er sich gerade verliebt. Zum Glück geben sie uns Hinweise wie wir den Sklavenknacker knacken können. So können wir uns für den nächsten Tag vorbereiten, an dem wir diese Bedrohung für das Lager vernichten wollen.

Der Sklavenknacker ist ein Hirnfresser, der von den Sternen stammt (Zitat Professor). Er frisst mit Vorliebe Hirne und schleudert Zaubersprüche. Schließlich fällt aber auch er, und wir lassen uns feiern.

Die kleine zerstörte Tafel aus dem Sarkophag-Raum ist nach Terendurs Behandlung so gut wie neu, und darauf finden sich Anweisungen wie man das Portal im Bild des Finsterlands betreten kann. Ich habe keine Lust, das Finsterland zu betreten, aber Halcyion hat Geruchspuren entdeckt, die Feris interessieren und sein Hundeblick überzeugt mich doch, diesem bescheuerten Plan zuzustimmen. Es scheint, als ob es als nächstes ins Finsterland ginge.

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