as I scan this wasted land

D&D

all-inclusive Reisen mit den Wächtern des Morgens

Mitten in der Nacht hören wir Geräusche aus der Schankstube, und Charandhall kommt gerade rechtzeitig herunter, um zu sehen, wie einer der drei Vetteln der Göttin Umberlee ihre Seele opfert, um uns in eine unangenehme Ohnmacht zu schleudern.

wir kennen nur nachtragende Leute


eine mühsame Nacht

Die letzten Tage habe ich damit verbracht, mich von diversen Übeln und Flüchen zu befreien. Aschestaub meinte, ihm sei es egal, ob ich mich von einem von Menschen auferlegten Fluch berfreie, und der Tempel meiner Göttin meinte, ich soll ein göttingefälligeres Leben führen. Nach meiner Beichte fühle ich mich auch gleich besser – meine Göttin scheint mich wieder zu mögen, und als ich Arveene sehe, bitte ich sie darum, den Werkrokodil-Fluch zu brechen – was sie auch tut.

Jetzt bin ich nur mehr ganz normal von Aschestaub verflucht, also ist alles beim alten.


krokodile

Als Eiskron und ich das Haus der Wächter betreten, ist die Gaststube ein Meer von Rosen. Offensichtlich hat ein Verehrer beschlossen, mir den trüben Tag mit Rosen zu versüßen. (Die Rosen waren an „die Göttliche“ adressiert, daher weiß ich, dass ich gemeint bin.) Zwischen den Rosen zu finden außerdem: ein Promi-Schneider, der Yaron gerade die Maße für einen schicken Anzug abnimmt, der Süßigkeitengnom, der Yaron eine Schachtel überreicht, des weiteren Charandhall uind Arveene, die eine Dame des arbeitenden Volkes mitgebracht haben, welche dem Herrn Breitkopf ein Paket mit zwei sehr hübschen kleinen Schachteln überreicht. Eiskron fragt paranoiderweise ob die Schachteln magisch sind (sind sie nicht).

Eiskron steht darauf mich zu schlagen, wer hätte das gedacht?


HA! Prinzessin!

An einem schönen Frühjahrsmorgen in Westtor hatte Aschestaub (nach wenigen Tagen) genug von meiner Anwesenheit in seinem Versteck, und so pflückte er mich aus dem Haufen Schmuck und Edelsteinen mit denen ich gespielt hatte, und machte ein Ritual mit mir. Charandhall meinte später, es wäre ein Geas.

ziemlich sicher kein Sex


Avasaras Regeln (es sind viele)

Eigentlich wollen wir nach Charyps in Vishmara, aber wir bleiben in einem zerbissenen Kaff auf dem Weg in den Sümpfen stecken, wo der Wahnsinn und das Chaos an jeder Ecke lauern. Dort versuchen sich Mahaviadh und Kharsis als große Wahrheitsfinder, und können in Erfahrung bringen, dass es im Moor einen Tempel gibt, den wir vielleicht besuchen sollten.

das stellt sich natürlich als Blödsinn heraus


Mumie hin oder her

In einem Dorf irgendwo in Cenda werden wir von einem Mumientrupp überfallen. Eigentlich überfallen die Mumien irgendwelche Bauern, und wir überfallen die Mumien. Manche von ihnen zerfallen, viele flüchten. Dadurch schaffen wir es, Kharsis Bischof zu retten.

Tempelumwidmungen


tötet den 8. Zwerg, er widerspricht der Tradition

Den Jahreswechsel verbringen wir damit, über unsere Niederlage in Rivadom peinlich berührt zu sein und uns gegenseitig anzumotzen. Schließlich kommt endlich ein vernünftiger Monat – es ist kalt, die Luft ist klar, und wir ziehen nach Norden, um in Tjellborg nach dem rechtschaffenen Orakel zu suchen.

Cendas tausend (inzwischen überwachsene) Straßen führen uns zu einer Stadt, wo wir nach dem Orakel Mal-Katharia fragen wollen. Direkt vor der Stadt fällt dann Mahaviadh (ziemlich spät) auf, dass eine Truppe, bestehend aus einigen Göttern, nicht direkt alltäglich aussehend zu nennen ist und kaum diskret in eine Stadt einreiten kann.

chain mail bikini