as I scan this wasted land

Federica

wenn’s nur was zum Looten gäbe…

Phileasson wählte zehn von uns als Mannschaft für die Weiterreise zum Himmelsturm aus. Die Geschichte des Turms gab es in zwei Versionen: In Ohms Version bauten die alten Elfen den Turm, die Unwürdigen unter ihnen wurden von den Göttern verbannt und sind die Vorfahren der heutigen Elfen. Galandel erzählte eine andere Version: Angeblich wurde das alte Volk anmaßend, und die Verbannung aus dem Turm war die göttliche Strafe für ihren Hochmut. Nun sei niemand mehr da, meinte sie, der Turm stehe leer. Am Ende ihrer Erzählung reichte sie Phileasson einen großen, bernsteinfarbenen Stein, der uns den Weg vom Heiligtum im Eis zum Turm weisen sollte.

mehr Erzählungen von der halbelfischen Magierin mit Migräne

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war noch nie in Donnerbach

Eine Artistentruppe fragte bei uns an, ob wir sie nach Thorwal begleiten würden, und wir sagten aus irgendwelchen Gründen zu, die mir jetzt selbst nicht mehr ganz klar sind. Auf dem Weg nach Thorwal passierte nichts weiter, außer dass es kälter wurde. Robak schien sich zu freuen, und Ayrina schien zu frieren. Die Artisten hatten einen sehr hübschen Sohn, doch dieser schien sich nicht wirklich für Frauen zu interessieren.

auf nach total interessante Thorwal!


Nostria, deine Wälder

Von Andergast nach Nostria, und alles voller Hinterwäldler, fern vom heimischen Almada. In jedem Peraine-Tempel das gleiche: gebrochene Arme und Beine, verunfallte Holzfäller und Bauern, diverse Entzündungen aufgrund mangelnder Hygiene. Wenn sie sich mit dem Lyckschnaps bloß auch von außen statt nur von innen reinigen würden!

Noch eins: Ich hasse Knat.