as I scan this wasted land

Nächtlicher Schrecken

ich suche einen positiven Ansatz, finde aber keinen … rufen wir die Bannstrahler

Herrliches Fasar! Die Erhabene! Ich wünschte, mein Herr hätte der verdorbenen alten Dame eine Chance gegeben, statt, nachdem wir vom Herrn Ranjok in einer Spelunke am Stadtrand sitzengelassen wurden, die Arme zu verschränken und zu jammern, dass ihm heiß sei. Die Baroness war ebenfalls sehr an der Stadt interessiert, aber es wurde dann beschlossen, dass sie und der Signorino mit der Besichtigung warten würden, bis Andaryn und ich mit etwas leichterem Gewand zurück waren, damit die Hitze die Herrschaften nicht so quälte, und sie auch weniger auffielen. Und natürlich auch damit mein Herr nicht in den Farben irgendwelcher Erhabenen umherstolzierte, die wohl sehr empfindlich darauf reagierten, wenn man sich ihre Hausfarben aneignete. Schlimmer als Imman.

wir sollten unbedingt mehr Zeit in Fasar verbringen

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Wir besichtigen Gebäude. Viele Gebäude

Wir verließen am 17. Efferd Gareth in Begleitung eines jungen Magiers aus Fasar. Sein Meister hatte die Baroness gebeten, ihn mitzunehmen. Sie und mein Herr zögerten – zu frisch war die Erinnerung an einen anderen jungen Gelehrten, der uns von Andergast nach Nostria begleitet hatte – doch dann durfte er doch mit. Herr Ranjok war ein seltsames Männlein, hörte sich an und war angezogen wie ein Tulamide, war aber ein nivesischer Halbelf. Dieser Geselle konnte nicht reiten, weshalb ich mein Pferd an ihn abtreten musste, damit er uns nicht zurückhielt. Anfangs weigerte er sich überhaupt, auf seinem Maultier zu sitzen, dann stellte sich heraus, dass er sowieso nicht wusste, wie man reitet. Diese Pferde-Ausborgerei fängt langsam an, zur Gewohnheit zu werden, und das wird aufhören, oder ich werde sehr grantig werden.

und dann wird sich jemand fragen, wo seine Zehen geblieben sind … just sayin‘