as I scan this wasted land

Haya

die Wüste brennt, aber das haben wir gleich

Bei der Ankunft in der Oase begrüßte uns ein großes Monster, dessen wir uns jedoch sehr schnell entledigen konnten. Die Bevölkerung jubelte uns zu, nur zwei Leute schienen enttäuscht über unseren Sieg: Rhodos, der Chef des Stammes, und seine Seherin, Rika.

kein Lebenswille mehr


Prinzessin, Totengräberin, wo ist der Unterschied?

Der Dämon hatte seine Zähne an meinem Hals. In einem epischen Kampf haben wir ihn besiegt und die Prinzessin unter dem Jubel der Stammesangehörigen zu ihrem Bräutigam gebracht. Nun sind wir in der Oase und diese wird von Monstern bedroht.

gemäßigtes Klima wär super


bleiche Königin, schwarzer Pharao

Die Exkursion ins Finsterreich ist ein großer Fehler, möchte ich anmerken. Tief in der Finsternis sieht man so gut wie nichts, und mit einem magischen Licht ist man auf Meilen ein gut sichtbares Ziel. Nachdem wir durch das Portal gegangen sind – ohne uns darum zu kümmern wie wir zurückkehren sollen – finden wir uns auf der Spitze einer riesigen Pyramide wieder. Ganz unten am Fuß der Pyramide werden wir erstmal so lange von Bolzen beschossen bis wir verstanden haben was diese Leute von uns wollen. Es sind komisch aussehende Gnome, womit ich meine dass sie relativ dunkel bzw. grau aussehen, und sie unterlassen ihre Schießerei nicht bis Feris ohnmächtig und Halcyon weg ist. Sie verkaufen uns blau glühende Pilze als Leuchten und erzählen uns ein paar wissenswerte Dinge über das Finsterreich, zum Beispiel wohin unsere Beute hingegangen ist. Dann lassen sie uns mit Delinquenten-Feris alleine, der es sich sofort zur Aufgabe macht, mir auf die Nerven zu gehen.

bless your little black heart


Haya ist wieder in Amt und Würden

Am 1. Desinos verlassen mich die Visionen und ich komme zu mir. Es ist früher morgen und ich finde mich auf einer osirianischen Baustelle voller Sklaven wieder. Ich folge einem Strom von Sklaven und treffe zum Glück bald auf Talis. Ein Torag-Priester hält für die Sklaven eine Messe, die sie zum Arbeiten anhalten soll. Skorina nimmt ihm seine Vereinahmung des – ihrer Meinung nach – zwergischen Gottes etwas übel, doch bevor sie ihm weiter Vorhaltungen machen kann, kommen aus der Baustelle drei erschrockene Leute gelaufen die vor einer Mumie wegzulaufen scheinen. Die Mumie stellt sich als in Mumienleinen eingewickelte Halblingsdame Yelin – der Professor wickelt sie aus, wobei mir nicht ganz klar war was genau sein Begehren erweckt hat, der Anblick einer spärlich bekleideten Frau in seiner Größe oder der Anblick von antikem Leinen. Wir beschließen, uns zum Frühstück zu begeben und erfahren unterdessen, dass der Torag-Kleriker Terendur heißt.

und wilde zwergische Theorien wie ein Mensch Torag-Kleriker wird


Nur aufs Dach geklettert um wieder hinunterzufallen.

Mr. Gargoyle wird überwältigt und Nyx bietet sich an ihn in die Eulengasse zu begleiten während der Rest sich zu Skuld ins Shellyn-Kloster begibt. Dort finden wir sie mit ihrem Bruder, der das Halstuch trägt, das eigentlich in meiner Tasche sein sollte – sogleich wird er angegriffen und es stellt sich heraus dass es ein Elf ist, der sich mit einer Illusion getarnt hat um Skuld zu töten. Im Austausch für sein Leben gibt er uns den richtigen Haggis wieder zurück, und wir übergeben ihn der Stadtwache – morgen ist er vermutlich wieder draußen.

ohai Kopfsteinpflaster


Zylinder, Frack, Schal und keine Hose

Der Tag beginnt mitten in der Nacht mit Frau Webers Schrei – sie hat Tallis tot in seinem Bett gefunden. Zum Glück stellt sich der Tod als übertrieben heraus und wir können ihn wiederbeleben. Anscheinend hatte er nächtlichen Besuch vom Geist eines Matrosen. Den Rest der Nacht verbringt er in der Bibliothek.

danach gehts mit dem Tag nur bergauf


Furchteinflößende HarpyenpilgerInnen und bekennende SünderInnen

Die Hauskatze weckt mich. Sie scheint unsichtbar zu sein, Grund genug, Tallis zu wecken und ihr nachzujagen. François, den wir unterwegs treffen scheint ein Arm zu fehlen – offenbar ebenso unsichtbar wie Teile unserer Hauskatze. Als wir sie schließlich finden, lässt sie sich von mir streicheln, und meine Fingerspitze wird ebenso unsichtbar. Anscheinend hat die Katze eine Flasche Unsichtbarkeitstrank getrunken, oder umgeworfen, nass geworden und sich dann beim Putzen unsichtbar geleckt. Offenbar ist im Haus ein Vorrat an Zaubertränken die ständig von der Katze umgeworfen werden. François leugnet jegliche Kenntnis. Unterdessen ist eine Frau im Haus angekommen, die sich Kartazostra nennt. Feris und Tallis scheinen sie zu kennen. Und um den Vormittag noch aufregender zu machen, kündigt François Gäste an: den Pentecosta von Omenopium samt Leibwache.

voll wichtiger Typ