as I scan this wasted land

Beiträge mit Schlagwort “Blödsinn

jedes Haar einzeln

Satuarias Tochter erzählt: Oliandra

letzte Sekunde ist zuletzt


Meine Haare sind wichtiger als du.

Als ich mit neuer Frisur zum Lager zurückkehre, sind alle viel zu beschäftigt, um mir Komplimente zu machen, bis ich sie darauf aufmerksam mache. Daraufhin bemüht sich Amnivor Glau, mir ein paar aufmunternde Worte zu sagen, aber in Wirklichkeit sind alle damit beschäftigt, sich um einen Mann zu sorgen, der Eando Klein heißt und irgendwo hinter einem Portal gefangen gehalten wird. Zumindest bittet uns seine Freundin, Junivere, ihn zu retten.

yawn


Und während wir auf Chroniken warten…

Liebe Leser,

das hier ist nur ein Blödsinns-Post. Da ich mich bei diesem Blog mit so ziemlich allem zurückgehalten habe was keine Rollenspielchronik ist, finde ich dass ich mir das jetzt erlauben darf. Na gut, was erzähl ich da? Es ist mein Blog und wenn ich den ganzen Tag stündlich Bilder von Goatse posten will, dann tu ich das.

Zu eurem Glück sind nach dem Cut keine Bilder von Goatse… wahrscheinlich.

ominöser Cut – do you dare look?


ein runder Geburtstag ist der Tod jeder Tugend

Die letzten fünf Tage waren super heftig. Oder ‚süper ‚eftisch‚, wie mein Herr sich auszudrücken pflegt. Ich versuche immer, ein gutes Mädchen zu sein, aber irgendwie gelingt es mir nicht immer. Und jetzt glaubt jeder, ich habe einen schlechten Einfluss auf meine Mitreisenden.

das ist übertrieben


carved my name into a tree

Unser Knappe verschwand auf Nimmerwiedersehen in Richtung Gratenfels. Sein Abgang hatte einen erfreulichen Effekt – die Baroness entschied sich, uns doch mit ihrer Anwesenheit zu beehren und kehrte aus Gratenfels zurück nach Moorsend, wo wir gerade dabei waren, das Dorf für den Höhepunkt der Verlobungsfeier aufzuputzen. Nun gut, ich war dabei, den Bauern zu helfen, Andaryn war dabei, in der Scheune zu schlafen und mein Herr war dabei, einem unschuldigen Knaben Peraine, Praios und Travia zu predigen, er, der selbst niemals von Phexens und Rahjas Pfad abgewandert ist. Die Baroness wurde derweil von der Großbäuerin und noch irgendwelchen Leuten unterhalten. Außerdem machte sie einen Besuch in der Küche, der mir sogleich die kollektive Bewunderung der Leute eintrug. Ich verrate nicht wieso…

komm her, kleine Alrike


schon wieder Einöde

In Abilacht gab es einen Tempel des Ingerim und es war langweilig. Eine Ritterin drückte uns ihren Schutzbefohlenen aufs Auge, auf dass wir ihn nach Kosch bringen mögen. Ich vergesse ständig wie er heißt, also nenne ich ihn insgeheim „Krätze“.

und wir nennen das Vieh Noti oder ich dreh ihm den Hals um


tötet den 8. Zwerg, er widerspricht der Tradition

Den Jahreswechsel verbringen wir damit, über unsere Niederlage in Rivadom peinlich berührt zu sein und uns gegenseitig anzumotzen. Schließlich kommt endlich ein vernünftiger Monat – es ist kalt, die Luft ist klar, und wir ziehen nach Norden, um in Tjellborg nach dem rechtschaffenen Orakel zu suchen.

Cendas tausend (inzwischen überwachsene) Straßen führen uns zu einer Stadt, wo wir nach dem Orakel Mal-Katharia fragen wollen. Direkt vor der Stadt fällt dann Mahaviadh (ziemlich spät) auf, dass eine Truppe, bestehend aus einigen Göttern, nicht direkt alltäglich aussehend zu nennen ist und kaum diskret in eine Stadt einreiten kann.

chain mail bikini