as I scan this wasted land

Beiträge mit Schlagwort “Mord

alle Magier sind hauptsächlich durchweicht

Auszug aus dem Vademecum des Adeptus Avesandro Rahjácomo Sarastro di Riva del Garda, Esquirio

oh Baby geht’s dir gut?

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Nur aufs Dach geklettert um wieder hinunterzufallen.

Mr. Gargoyle wird überwältigt und Nyx bietet sich an ihn in die Eulengasse zu begleiten während der Rest sich zu Skuld ins Shellyn-Kloster begibt. Dort finden wir sie mit ihrem Bruder, der das Halstuch trägt, das eigentlich in meiner Tasche sein sollte – sogleich wird er angegriffen und es stellt sich heraus dass es ein Elf ist, der sich mit einer Illusion getarnt hat um Skuld zu töten. Im Austausch für sein Leben gibt er uns den richtigen Haggis wieder zurück, und wir übergeben ihn der Stadtwache – morgen ist er vermutlich wieder draußen.

ohai Kopfsteinpflaster


Putzzwerge, Sarkasmusnekromanten, Schlampenelfen & fast neuwertige Jungfrauen

Bei unserer Rückkehr in die Stadt erfahren wir ein wenig Tratsch – Whylas Lowen erzählt uns dass Ross Mitchell Selina Iasonus den Hof macht. Da soll nur einer behaupten, Rauchen wäre für nichts gut. Tallis erkundigt sich in der Zwischenzeit nach Whylas Vater Captain Lowen und fragt ihn nach dem Armband das er ständig mit sich herumträgt. Der Captain meint, er hätte es schon einmal gesehen, und zwar bei Captain Mitch Weyden, Ross Mitchells Vater. Kompliziert? Mitnichten. Ein hypothetischer Gedanke: Ross trägt aus Protest den Nachnamen seiner Mutter, Mitchell. Hätte Mitch Weyden bei der Heirat den Namen seiner Frau angenommen hätte er Mitch Mitchell geheißen.

Grabschändung ist ein Hobby


und überhaupt war das alles anders

Ein Bericht unserer Frau vor Ort: Flavia A. P. di R. d. G.

wenn das nicht aufregende Initialen sind…


wie Thalian mit einem Hieb umgecrittet wurde

Ein Bericht unseres Mannes vor Ort: Sato Leonar Isidorn Cyberian von Greifsmantel.

Männer sind nutzlos und wären ohne Flavia verloren. VERLOREN, sag ich.


verschollen in der Botanik

Unsere Zeit in Havena ging zu Ende, und in den letzten Tagen vor der Abreise machten wir letzte Einkäufe und Reisevorbereitungen. Die Baroness und mein Herr schickten als Zeichen ihrer Wertschätzung eine Truhe mit edlen Geschenken an die Dragenfels-Kolburgs als Hochzeitsgeschenk, und dann waren wir eigentlich bereit zur Abreise. Eine letzte Sache passierte jedoch noch bevor wir Havena verlassen konnten.

immer diese Verzögerungen


walkin‘ in Memphis

In Memphis steigen wir auf den Mississippi-Dampfer Stern des Südens, der uns nach New Orleans bringen soll. Auf dem Schiff findet ein Pokerturnier statt; der Hauptpreis, ein Fabergé-Ei, wurde von einem russischen Fürsten gestiftet, der sich auch an Bord befindet.

I was walking with my feet ten feet off of Beale