as I scan this wasted land

Beiträge mit Schlagwort “Schiff

Die Prinzessin segelt wieder

Ein Bericht unseres Mannes vor Ort: Sato Leonar Isidorn Cyberian von Greifsmantel

Almadaner und Duelle

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der Wert meines Lebens – schon wieder gefallen

Wie bereits erwähnt, fanden wir am 17. Travia meinen Herren in Floeszern, wo er gerade in der Karawanserei mit sich und der Welt haderte, weil sein Kopf niederhöllisch schmerzte von den letzten drei Tagen, in denen er wohl ziemlich viele Sachen angestellt hätte, die allesamt mit rahjagefälligen Vergnügungen zu tun hatten. In seinem Leiden verlangte er nach einem Barbier und nach drei weiteren Schiffspassagen für uns, wobei es hieß, er hätte bereits zwei. Da uns sogleich auffiel, dass dies eine Passage zuviel wäre, machten wir ihn darauf aufmerksam, doch er beharrte darauf, dass wir drei Passagen kaufen sollten. Gleich darauf kam eine üppige, etwas ältere Wüstenblume des Weges und bescherte uns eine dramatische Darbietung. Anscheinend, so sagte sie, hätte mein Herr ihr eine Passage und die Ehe versprochen. Mein Herr schien sich an nichts weiter über die Identität seiner zusätzlichen Begleitung zu erinnern, also meinte er, dies wäre sie wohl. Das mit dem Heiraten jedoch müsse warten. Bald darauf brach sie aus nicht weiter ersichtlichen Gründen zusammen, stammelte etwas von Ehre und Gnade und lief heulend weg. Ich würde auch heulend weglaufen wenn ich so einen Menschen heiraten müsste wie den Signorino, aber da sie vorher behauptet hätte, sie wäre ihm in Liebe zugetan oder etwas dergleichen, kam ihr Abgang doch etwas überraschend.

grrrrrrrrrrrrr rrrrrrrrrrrrr rrrrrrrrrrrrr


Thalya taucht tief

Einige Anproben bei Leonardo kamen und gingen. Er versuchte, uns wieder einmal Delfinteile als optimale Tauchausrüstung anzudrehen. Wir lernten einen weiteren Teilnehmer an Leonardos Expedition kennen, der uns als Experte begleiten sollte. Es war ein Matrose, Garald Leomarsson mit Namen. Sah recht thorwalsch aus, aber ohne sichtbare Hautbilder, also konnte ich gerade noch an mir halten.

Thorwaler sind sooo hawt


walkin‘ in Memphis

In Memphis steigen wir auf den Mississippi-Dampfer Stern des Südens, der uns nach New Orleans bringen soll. Auf dem Schiff findet ein Pokerturnier statt; der Hauptpreis, ein Fabergé-Ei, wurde von einem russischen Fürsten gestiftet, der sich auch an Bord befindet.

I was walking with my feet ten feet off of Beale


potzblitz, bloß weg hier!

Die Monate bis Rahja zogen sich wahrlich lange hin; langsam ging das Jahr zu Ende.

Mein Herr hatte die Gewohnheit angenommen, bei schönem Wetter hübsche junge Edeldamen zu einem Picknick am See mitzunehmen, wobei Andaryn und ich mitkommen mussten. Im Laufe der Zeit gingen ihm die Damen aus, denn die Eltern hielten ihre Töchter hinter Schloss und Riegel wenn es um meinen Herren ging, der vermutlich nicht ganz genau weiß, wie man das Wort „Traviabund“ korrekt buchstabiert. Natürlich nicht aus Mangel an Bildung, eher aus Überzeugung.

der Weg in die Zivilisation ist lang und steinig


war noch nie in Donnerbach

Eine Artistentruppe fragte bei uns an, ob wir sie nach Thorwal begleiten würden, und wir sagten aus irgendwelchen Gründen zu, die mir jetzt selbst nicht mehr ganz klar sind. Auf dem Weg nach Thorwal passierte nichts weiter, außer dass es kälter wurde. Robak schien sich zu freuen, und Ayrina schien zu frieren. Die Artisten hatten einen sehr hübschen Sohn, doch dieser schien sich nicht wirklich für Frauen zu interessieren.

auf nach total interessante Thorwal!